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§ 29 BImSchV 13 2021 – Emissionsgrenzwerte für Großfeuerungsanlagen bei Einsatz von Biobrennstoffen

(1) Großfeuerungsanlagen, die Biobrennstoffe einsetzen, sind so zu errichten und zu betreiben, dass die Anforderungen dieses Absatzes und des Absatzes 2, des Absatzes 3 Satz 1, des Absatzes 4 Satz 1, des Absatzes 5 Satz 1, des Absatzes 6 Satz 1 bis 3, des Absatzes 7, des Absatzes 8 Satz 1 und der Absätze 9 und 10 eingehalten werden. Der Betreiber hat dafür zu sorgen, dass 1. kein Jahresmittelwert die folgenden Emissionsgrenzwerte überschreitet: a) | | | | --- | --- | | Gesamtstaub: | 5 mg/m³, | b) Stickstoffmonoxid und Stickstoffdioxid, angegeben als Stickstoffdioxid, bei einer Feuerungswärmeleistung von - aa) 50 MW bis weniger als 100 MW - aaa) | | | | --- | --- | | bei Einsatz von Brennstoffen mit einem Kaliumgehalt von 2 000 mg/kg trocken oder mehr oder von Brennstoffen mit einem Natriumgehalt von 300 mg/kg oder mehr: | 200 mg/m³, | - bbb) | | | | --- | --- | | bei Einsatz von sonstigen Biobrennstoffen: | 150 mg/m³, | - bb) | | | | --- | --- | | 100 MW oder mehr: | 100 mg/m³, | c) Schwefeldioxid und Schwefeltrioxid, angegeben als Schwefeldioxid, bei einer Feuerungswärmeleistung von - aa) | | | | --- | --- | | 50 MW bis weniger als 100 MW: | 70 mg/m³, | - bb) | | | | --- | --- | …

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