In einem Satz
Fristen lassen sich jetzt per Klick gegenprüfen, und für jede Akte gibt es auf Wunsch eine zusammenhängende Strategieempfehlung — zwei gezielte Upgrades, die aus einzelnen KI-Ausgaben einen abgesicherten Ablauf machen.
Fristen-Zweitprüfung („Absicherung")
Erkennt die Dokumentenanalyse eine Frist, landet sie in der konsolidierten Fristenliste Ihrer Akte. Dort lösen Sie pro Frist eine Zweitprüfung aus: Das Quelldokument wird neu eingelesen, die Frist unabhängig neu hergeleitet und als bestätigt oder korrigiert markiert — mit Fristbeginn, Fristende, Jurisdiktion, einem konkreten nächsten Schritt und einer kurzen Einordnung.
Dafür nutzen wir bewusst ein besonders starkes Modell. Wichtig und unverändert: Auch die Zweitprüfung ist eine KI-Einschätzung und ersetzt keine anwaltliche Fristenkontrolle. Verpasste Fristen können Rechtsverlust bedeuten — im Zweifel anwaltlich prüfen lassen.
Strategie für die nächsten Schritte
Pro Akte erstellen wir auf Wunsch eine Strategieempfehlung, die Fakten, Dokumentenanalysen, Fristen und Rechtsfragen zusammenführt. Bewusst keine Wiederholung der Analyse, die Sie schon gelesen haben — sondern Priorisierung, Chancen, Risiken und offene Entscheidungen. Von dort führen Sie direkt weiter: im Chat besprechen, im Gespräch klären, ein Schreiben erstellen oder an eine:n Anwält:in übergeben.
Fristen manuell erfassen
Nicht jede Frist steht in einem Dokument. In der Fristenliste der Akte können Sie Fristen jetzt auch selbst eintragen und später löschen.
Transparenz
Beide Funktionen sind klar als KI gekennzeichnet, tragen einen persistenten Hinweis und folgen unseren Compliance-Leitplanken (EU-AI-Act, RDG). Mehr dazu auf der Seite KI-Transparenz.



