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KMU & Agenturen · DPA / AVV prüfen

DPA / Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) prüfen — TOMs, Drittland, Audit

SaaS-Vertrag mit AVV im Anhang? Die KI-Werkzeuge prüfen TOMs, Sub-Auftragsverarbeiter, Drittlandtransfer und Audit-Rechte gegen Art. 28 DSGVO.

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Frist im Blick

Vor Verarbeitungsbeginn

Art. 28 DSGVO

Ohne wirksamen AVV sind Sie für jede Datenverarbeitung des Dienstleisters voll selbst verantwortlich.

Es ist eine KI, kein Mensch: Niemand schaut sich Ihren Einzelfall an, und wir wissen nicht, wer sich aus welchem Anlass anmeldet. Deshalb geben wir Hinweise, aber keine Rechtsberatung im Einzelfall. Vorgaben und Leitlinien in der Plattform sind nur Leitplanken: Die KI richtet sich nach den verfügbaren Quellen und Ihren Angaben. KI kann Fehler machen — prüfen Sie wichtige Ergebnisse, und fragen Sie bei Zweifeln eine Anwältin oder einen Anwalt.

Typische Risiken in diesem Fall

Worauf wir besonders achten

Aus echten Fällen kuratiert. Die KI-Prüfung markiert genau diese Punkte in Ihrem Dokument.

  • TOMs nur als "angemessen" beschrieben, ohne konkrete Maßnahmen (Verschlüsselung, MFA, Backup, Pseudonymisierung).

  • Sub-Auftragsverarbeiter "nach billigem Ermessen" änderbar, ohne Widerspruchsrecht.

  • Datentransfer in USA/Drittländer ohne SCC oder Transfer Impact Assessment.

  • Audit-Recht nur "nach Ankündigung von 90 Tagen, einmal pro Jahr, max. 1 Werktag" — faktisch wertlos.

  • Meldepflicht bei Datenpanne erst nach 72h+ (statt unverzüglich).

  • Rückgabe/Löschung nach Vertragsende "nach Wahl" des Auftragnehmers.

  • Haftung des Auftragnehmers auf 1× Jahresumsatz begrenzt.

  • Kein Mitwirkungsanspruch bei Betroffenenrechten (Art. 12 ff. DSGVO).

Was Sie hier in 5 Minuten erledigen

Auftragsverarbeitungsverträge (AVV/DPA) sind Pflicht nach Art. 28 DSGVO — aber die Qualität schwankt enorm. Schwammige TOMs, lange Sub-Auftragsverarbeiter-Listen, US-Datenflüsse ohne SCC: Die KI-Werkzeuge prüfen das gegen die EDSA-Vorgaben.

AVV hochladen — die KI-Werkzeuge prüfen Art und Zweck der Verarbeitung, Datenkategorien, TOMs, Sub-Auftragsverarbeiter (inkl. Drittländer), Audit-Rechte, Meldepflichten und Löschkonzept.

So funktioniert es

In drei Schritten zum Ergebnis

1

AVV hochladen

Inkl. TOM-Anlagen und Sub-Auftragsverarbeiter-Liste.

2

DSGVO-Check

Art. 28-Pflichtangaben, TOM-Konkretisierung, Drittlandtransfer.

3

Kommentierte Version

Pro Klausel: konform / nachverhandeln / kritisch.

Was Sie bekommen
  • AVV hochladen – Inkl. TOM-Anlagen und Sub-Auftragsverarbeiter-Liste.
  • DSGVO-Check – Art. 28-Pflichtangaben, TOM-Konkretisierung, Drittlandtransfer.
  • Kommentierte Version – Pro Klausel: konform / nachverhandeln / kritisch.
Was es nicht ist
  • Keine TOM-Audit beim Auftragnehmer (vor Ort).
  • Keine Verarbeitungsverzeichnis-Erstellung.
  • Kein DPIA (Datenschutz-Folgenabschätzung).

FAQ

Häufige Fragen zu diesem Fall

Transparenz

Was die KI prüft — und was nur ein Anwalt entscheiden kann

Eine KI ist immer nur so gut wie die Frage. Deshalb zeigen wir Ihnen offen, wo Ihre Antwort verlässlich ist und wo Sie unbedingt mit einer Anwältin oder einem Anwalt sprechen sollten.

Bei Drittlandtransfer in unsichere Länder, sensiblen Daten (Art. 9 DSGVO), Health/Fintech-Kontexten oder Schrems-II-relevanten US-Diensten sollten Sie eine:n Datenschutz-Spezialist:in einbinden.

Lex & Lexi

Sie fragen. Lex oder Lexi zeigt, was Smart Legal Pro kann.

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