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Verbraucher · Abmahnung Arbeit schreiben

Arbeitsrechtliche Abmahnung als Arbeitgeber schreiben

Wirksame Abmahnung mit Konkretheit, Warnfunktion und Kündigungsandrohung — rechtssicher formuliert.

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Schnell-Check: Was ist zu tun?

3 kurze Fragen – keine Anmeldung nötig.

Soll die Abmahnung Vorstufe einer Kündigung sein?
Gibt es einen Betriebs-/Personalrat, der zu beteiligen ist?
Ist die abgemahnte Person schwerbehindert oder im besonderen Kündigungsschutz?

Was Sie hier in 5 Minuten erledigen

Damit eine Abmahnung als Vorstufe zur verhaltensbedingten Kündigung trägt, muss sie den Vorfall konkret bezeichnen, die Pflichtverletzung benennen und unmissverständlich auf arbeitsrechtliche Konsequenzen hinweisen.

Vorfall und Pflichtverletzung beschreiben — wir liefern eine rechtssichere Abmahnung mit Beanstandung, Aufforderung zur Unterlassung und Kündigungsandrohung.

Frist im Blick
zeitnah ab Kenntnis
Verwirkung BAG

Eine Abmahnung verliert ihre Warnfunktion, wenn sie zu lange nach dem Vorfall ausgesprochen wird. Faustregel: innerhalb von 1–2 Wochen nach Kenntnis.

So funktioniert es

In drei Schritten zum Ergebnis

1

Sachverhalt erfassen

Mitarbeiter:in, Datum/Ort, konkreter Vorfall, Beweismittel.

2

Smart-Rückfragen

1–3 gezielte Fragen zur Pflichtverletzung, zu Vorabmahnungen und gewünschter Schärfe.

3

Abmahnung als PDF

Formelles Schreiben mit Beanstandung, Hinweis auf Wiederholungsfall und Kündigungsandrohung.

Was Sie bekommen
  • Sachverhalt erfassenMitarbeiter:in, Datum/Ort, konkreter Vorfall, Beweismittel.
  • Smart-Rückfragen1–3 gezielte Fragen zur Pflichtverletzung, zu Vorabmahnungen und gewünschter Schärfe.
  • Abmahnung als PDFFormelles Schreiben mit Beanstandung, Hinweis auf Wiederholungsfall und Kündigungsandrohung.
Was es nicht ist
  • Keine Erstellung von Kündigungsschreiben (separater Use-Case).
  • Keine Vertretung im Kündigungsschutzprozess.
  • Keine Beratung zur Sozialauswahl bei betriebsbedingten Maßnahmen.

Transparenz

Was die KI prüft — und was nur ein Anwalt entscheiden kann

Eine KI ist immer nur so gut wie die Frage. Deshalb zeigen wir Ihnen offen, wo Ihre Antwort verlässlich ist und wo Sie unbedingt mit einer Anwältin oder einem Anwalt sprechen sollten.

Bei wiederholten Pflichtverletzungen, geplanter verhaltensbedingter Kündigung, betriebsverfassungsrechtlichen Aspekten oder Schwerbehindertenstatus sollten Sie Fachanwält:innen für Arbeitsrecht einschalten.

FAQ

Häufige Fragen zu diesem Fall

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