In einem Satz
Fristen liegen jetzt an einer Stelle und erinnern mehrstufig, ruhende Akten meldet der Co-Pilot von selbst, und eine Mandanten-Nachfrage schließt sich sichtbar — ohne dass Sie nachhalten müssen.
Ein Fristenregister statt verstreuter Notizen
Jede Akte hat jetzt ein Fristenregister: alle Fristen und Wiedervorlagen an einer Stelle — vom KI-Agenten vorgeschlagen, manuell eingetragen oder aus einem Dokument erkannt. Erinnert wird eskalierend: standardmäßig 7, 3 und 1 Tag vor Ablauf, per E-Mail und Push, an Sie als Anwalt, mit direktem Link in die Akte. Je näher die Frist, desto dringlicher — aber pro Stufe nur eine Erinnerung. Das schließt die gefährlichste Lücke, denn eine eingetragene Frist verschwindet nicht mehr ungesehen.
Ruhende Akten meldet das System von selbst
Akten ziehen sich über Jahre. Ruht eine Akte mit Faktengraph längere Zeit, greift der Co-Pilot sie proaktiv auf: Stand, nächster Schritt, offene Fristen — als ein Hinweis, höchstens etwa einmal im Monat. Kein Aufdrängen, aber auch kein Vergessen.
Die Mandanten-Schleife schließt sich sichtbar
Fehlt eine Unterlage, schlägt der Co-Pilot eine Mandanten-Nachfrage vor. Lädt der Mandant das Dokument hoch, wird die Nachfrage automatisch als erledigt markiert, das Dokument fließt in den Faktengraphen — und wenn dadurch eine offene Lücke geschlossen wird, sagt der Co-Pilot das. So verfolgen Sie den Weg lückenlos: Lücke, Nachfrage, Eingang, geschlossen.
Ein Dokument, ein Briefing — überall
Die Bündelung mehrerer Erkenntnisse zu einem Dokument in ein aufklappbares Briefing gilt jetzt auch in der globalen Agenten-Inbox, nicht nur in der einzelnen Akte.
Ehrlich bleiben
Das bleibt ein Assistenzsystem: Es erinnert, greift auf und bündelt — die Fristenkontrolle und die rechtliche Bewertung bleiben anwaltliche Verantwortung. Mehr dazu: KI-Transparenz.
Noch nicht dabei? Für Anwälte zeigt den Einstieg.



