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Kanzlei-KI-Workspaces im Vergleich

Worauf es 2026 wirklich ankommt, wenn Sie einen Kanzlei-KI-Workspace wählen.

EU-Hosting, Verschwiegenheit und Ganze-Akte-KI bieten inzwischen die meisten Anbieter. Die sechs Kriterien unten zeigen, wo sich Kanzlei-KI-Workspaces wirklich unterscheiden — und wie Smart Legal Pro jedes davon beantwortet.

Ausführlicher Vergleich: Warum Smart Legal Pro →

Die Checkliste

Sechs Kriterien für die Auswahl

Prüfen Sie jeden Anbieter — auch uns — an diesen sechs Punkten.

  1. Bringt der Workspace eigene Mandate mit?

    Die meisten Kanzlei-KI-Workspaces sind reine Werkzeuge — sie helfen bei vorhandenen Akten, aber niemand akquiriert für Sie.

    Smart Legal Pro spricht zusätzlich Verbraucher:innen an und übergibt an eine Kanzlei, sobald ein Fall zu komplex wird. Ob Sie solche Mandate annehmen, entscheiden Sie selbst — der Kanal startet mit dem öffentlichen Launch.

  2. Beobachtet die KI von selbst, oder wartet sie auf Prompts?

    Viele Workspaces bieten verkettete Abläufe an, die Sie selbst zusammenstellen und aktiv starten müssen.

    Fünf Wächter prüfen jede Akte kostenlos mit — deterministisch, ohne KI-Kontingent, bevor Sie überhaupt einen Ablauf starten.

  3. Gibt es einen Weg für Ihre Mandant:innen?

    Kanzlei-KI-Workspaces enden meist an der Kanzleitür — Mandant:innen kommunizieren weiter per E-Mail oder Telefon.

    Ein eigenes Mandantenportal: Dokumente einreichen, Rückfragen beantworten, Freigaben einsehen — protokolliert nach § 43e BRAO.

  4. Wie wird abgerechnet?

    Am Markt beobachten wir für reine Kanzlei-KI-Workspaces häufig Preise im Bereich 900–2.400 € pro Nutzer und Jahr, ausschließlich mit Jahresvertrag — teils mit Lizenz-Mindestmengen.

    Ein monatlich kündbares Abo mit festen Kontingenten, ab dem ersten Arbeitsplatz, mit öffentlich einsehbaren Preisen.

  5. Werden Fristen und Kosten berechnet oder geschätzt?

    Viele Workspaces lassen auch Fristen und Gebühren von der KI formulieren — mit dem Halluzinationsrisiko, das dabei bleibt.

    Fristen (§§ 187 ff. BGB) und RVG-/GKG-Kosten laufen über deterministische Rechner im Code, nicht über die KI.

  6. Wie weit darf die KI eigenständig handeln?

    Autonomie wird unterschiedlich weit gefasst — prüfen Sie, ob ein Versand an Gericht oder Mandant wirklich immer Ihre Freigabe braucht.

    Sie stellen die Autonomiestufe je Agent ein; jede Änderung ist rückgängig machbar, eine Bremse verhindert Massenläufe nach einem Bulk-Upload.

  7. Woher kommen die Quellen — und werden sie geprüft?

    Zitate werden unterschiedlich streng belegt — prüfen Sie, ob ein Normzitat auf einen Wortlaut zeigt oder nur plausibel klingt.

    Gesetze und Entscheidungen liegen als eigenes Zitatnetz vor; Normzitate werden dagegen geprüft, und „nicht gefunden“ heißt ausdrücklich nicht „existiert nicht“.

  8. Was weiß die KI über die Akte — und woher?

    Viele Workspaces durchsuchen die Dokumente bei jeder Anfrage neu — fragen Sie, ob daraus dauerhaftes, belegtes Aktenwissen entsteht.

    Aus den Dokumenten entsteht ein Faktennetz mit Beleg-Zitat je Fakt und je Beziehung; Sie bestätigen, korrigieren oder verwerfen jeden Eintrag.

  9. Wer sieht die Mandatstexte im Klartext?

    Die Erkennung personenbezogener Daten wird oft als zusätzlicher Dienst zugekauft — fragen Sie, ob dadurch ein weiterer Auftragsverarbeiter Ihre Texte unmaskiert zu sehen bekommt.

    Die Erkennung läuft im selben Stack: Rechtsformen und Prüfsummen strukturell, die Beteiligten Ihrer Akte aus dem Faktengraphen nachgeschlagen statt geraten. Kein zusätzlicher Dienstleister — und welche Agenten maskieren und welche bewusst nicht, steht offen.

Kanzlei-KI-Workspaces im Vergleich

Häufige Fragen

Lex, digitaler Rechts-Assistent

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