Rechtsschutz-Fälle schneller triagieren, klarer eskalieren.
Smart Legal Pro ergänzt bestehende Prozesse mit KI-Vorprüfung, Fristensignalen und strukturiertem Fallkontext — vom Erstkontakt bis zur anwaltlichen Übergabe.
Kostenlos starten
- Recht nach Land
- DSGVO-konform
- Kein KI-Training
- PII-Maskierung
- Anwaltsübergabe
- Sieben Sprachen
Im Rechtsschutz entsteht der Aufwand nicht bei den schwierigen Fällen, sondern bei den unklaren. Ein Anruf, eine Schilderung in eigenen Worten, ein Foto eines Schreibens — und daraus muss eine Einschätzung werden, ob und in welchem Umfang etwas zu tun ist.
Smart Legal Pro sitzt vor diesem Schritt. Versicherte schildern ihr Anliegen, laden die Unterlagen hoch und erhalten eine strukturierte Ersteinschätzung: worum es geht, welche Frist läuft, was belegt ist und was fehlt. Was dabei entsteht, ist ein nachvollziehbarer Vorgang statt einer Freitext-Notiz.
Die Grenze ist bewusst scharf gezogen: die Plattform trifft keine Deckungsentscheidung und ersetzt keine anwaltliche Prüfung. Sie sorgt dafür, dass die Entscheidung, die Sie treffen, auf geordneten Angaben beruht — und übergibt strukturiert an eine Kanzlei, wenn es so weit ist.
Was der vorgelagerte Schritt leistet
Vier Punkte, an denen sich ein strukturierter Erstkontakt von einer Freitext-Meldung unterscheidet.
Standardisierte Erstbewertung
Einheitliche Intake-Qualität für typische Rechtsschutz-Szenarien statt Freitext-Unsicherheit.
Fristen & Risiken früh sichtbar
Kritische Zeitfenster und Eskalationssignale werden priorisiert dargestellt.
Nachvollziehbarer Verlauf
Rechtsfragen, Chat-Nachreichungen und Retests bleiben als auditierbare Fallhistorie erhalten.
Nahtlose Übergabe an Fachkanzleien
Wenn notwendig, strukturierte Weitergabe inkl. Dokumentkontext statt Medienbruch.
- Rechtsfragen ohne Dokument
- Chat mit Folgefragen zum Anliegen
- Analyse, Exporte, Anwalts-Handover
- Schreib-Assistent & Vorlagen
Wir treffen keine Deckungsentscheidung. Wir sorgen dafür, dass Ihre auf geordneten Angaben beruht.
Wer wann was eingereicht hat — ohne Rekonstruktion aus E-Mails
Jeder Schritt wird mit Zeitpunkt und Herkunft festgehalten: die Schilderung, jedes hochgeladene Dokument, jede erkannte Frist und jede spätere Ergänzung. Kommen neue Informationen dazu, wird nicht überschrieben, sondern fortgeschrieben.
- Tag 0Anliegen geschildertErstkontakt, in eigenen Worten
- Tag 0Schreiben hochgeladen, Frist erkanntDokumentanalyse mit Fundstelle im Original
- Tag 2Unterlagen nachgereichtErgänzung, bisheriger Stand bleibt erhalten
- Tag 3Übergabe an KanzleiMit Unterlagen, Chronologie und bisheriger Einschätzung
Was tatsächlich belegt ist — und was nur behauptet wurde
Die Vorprüfung trennt, was aus den eingereichten Unterlagen hervorgeht, was zwischen den Beteiligten streitig ist und wo schlicht noch etwas fehlt. Gerade die dritte Kategorie ist die nützliche: sie benennt die Nachfrage, die sonst erst zwei Wochen später gestellt wird.
- Zugang des Schreibens am genannten DatumAus dem eingereichten Dokument ersichtlich
- Mangel wurde rechtzeitig gerügtGegenseite bestreitet den Zeitpunkt
- Höhe des geltend gemachten SchadensKein Beleg eingereicht — Nachfrage nötig
Wofür die Plattform inhaltlich vorbereitet ist
Zahlen aus dem echten Bestand — keine Kunden-, Fall- oder Quotenangaben, die wir nicht belegen können.
- Fallbeispiele mit Versicherungsbezug
- 6
- Leistungsablehnung, Verkehrsunfall, Reisemangel, Krankenkasse, Pflegegrad, Bußgeld.
- Rechtsgebiete
- 14
- Thematische Einordnung der Anliegen, nicht der Umfang anwaltlicher Beratung.
- Oberflächensprachen
- 7
- Versicherte können ihr Anliegen in der Sprache schildern, die sie sicher beherrschen.
Häufige Fragen von Versicherern
Womit Sie sich ein Bild machen können
Die Fallbeispiele zeigen den Ablauf so, wie versicherte Personen ihn sehen.

Kostenlos starten
Lexi zeigt Ihnen den schnellsten Weg: erst strukturierte Einordnung, dann bei Bedarf saubere Übergabe an verifizierte Anwält:innen.