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AGB-Klauseln prüfen

AGB-Klauseln prüfen — unwirksame Regelungen erkennen

Haftungsausschluss, Kündigungsfrist, automatische Vertragsverlängerung — nicht jede Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist wirksam.

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Schnell-Check: Was ist zu tun?

3 kurze Fragen – keine Anmeldung nötig.

Haben Sie bereits unterschrieben?
Läuft eine Kündigungs-/Widerspruchsfrist in Kürze ab?

Frist im Blick

Am besten vor Unterschrift oder vor Ablauf einer Kündigungsfrist

§§ 305–310 BGB

Es gibt keine gesetzliche Frist für die Prüfung selbst — entscheidend ist, kritische Klauseln (v. a. Kündigungsfristen und automatische Verlängerungen) rechtzeitig zu erkennen.

Typische Risiken in diesem Fall

Worauf wir besonders achten

Aus echten Fällen kuratiert. Die KI-Prüfung markiert genau diese Punkte in Ihrem Dokument.

  • Automatische Vertragsverlängerungen mit kurzer Widerspruchsfrist werden häufig übersehen.

  • Pauschale Haftungsausschlüsse sind oft unwirksam (§ 309 Nr. 7 BGB).

  • Gerichtsstandsklauseln gegenüber Verbrauchern sind meist unwirksam.

Was Sie hier in 5 Minuten erledigen

Allgemeine Geschäftsbedingungen unterliegen der gesetzlichen Inhaltskontrolle (§§ 305–310 BGB). Überraschende Klauseln, eine unangemessene Benachteiligung oder eine intransparente Kündigungsfrist können unwirksam sein — auch wenn sie im unterschriebenen Vertrag stehen.

Vertrag/AGB hochladen — wir markieren auffällige Klauseln (Haftung, Kündigung, automatische Verlängerung, Gerichtsstand) und ordnen sie rechtlich ein.

So funktioniert es

In drei Schritten zum Ergebnis

1

AGB hochladen

Vertrag oder separate AGB als PDF/Foto.

2

Klausel-Check

Prüfung gegen §§ 305–310 BGB: Transparenz, Überraschung, unangemessene Benachteiligung.

3

Einordnung

Klare Einschätzung, welche Klauseln angreifbar sind — mit Fundstellen.

Was Sie bekommen
  • AGB hochladenVertrag oder separate AGB als PDF/Foto.
  • Klausel-CheckPrüfung gegen §§ 305–310 BGB: Transparenz, Überraschung, unangemessene Benachteiligung.
  • EinordnungKlare Einschätzung, welche Klauseln angreifbar sind — mit Fundstellen.
Was es nicht ist
  • Keine gerichtliche Durchsetzung einer Unwirksamkeit.
  • Keine Prüfung eigener AGB als Verwender (dafür der eigene Use-Case „Lieferanten-AGB prüfen“).
  • Keine Individualvereinbarungsprüfung außerhalb der AGB-Klauseln.

Transparenz

Was die KI prüft — und was nur ein Anwalt entscheiden kann

Eine KI ist immer nur so gut wie die Frage. Deshalb zeigen wir Ihnen offen, wo Ihre Antwort verlässlich ist und wo Sie unbedingt mit einer Anwältin oder einem Anwalt sprechen sollten.

Bei hohem Streitwert oder dauerhafter, wirtschaftlich bedeutsamer Vertragsbindung.

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