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Verbraucher · Mieterhöhung

Mieterhöhung erhalten – prüfen statt einfach zustimmen

Form, Begründung, Kappungsgrenze und Ihre Zustimmungsfrist – verständlich geprüft, mit fertigem Antwortschreiben.

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Schnell-Check: Was ist zu tun?

3 kurze Fragen – keine Anmeldung nötig.

Droht der Vermieter bereits mit Klage oder liegt eine Klage vor?
Wird die Erhöhung mit einer Modernisierung begründet (§ 559 BGB)?
Ist die Zustimmungsfrist (Ende des 2. Monats nach Zugang) fast abgelaufen?

Frist im Blick

Bis zum Ablauf des 2. Monats nach Zugang

§ 558b Abs. 2 BGB

Sie können bis zum Ablauf des zweiten Kalendermonats nach Zugang überlegen, ob Sie zustimmen. Stimmen Sie nicht zu, kann der Vermieter innerhalb von drei weiteren Monaten auf Zustimmung klagen (§ 558b Abs. 2 BGB).

Was Sie hier in 5 Minuten erledigen

Eine Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete ist an strenge Regeln gebunden: Textform mit Begründung (§ 558a BGB), Jahressperrfrist, Kappungsgrenze von 20 % in drei Jahren (in vielen Städten 15 %). Sie müssen nicht sofort reagieren – aber Sie sollten die Frist kennen.

Laden Sie das Erhöhungsschreiben hoch – wir prüfen die formalen Anforderungen, rechnen die Kappungsgrenze nach und erstellen auf Wunsch ein Antwort- oder Widerspruchsschreiben.

So funktioniert es

In drei Schritten zum Ergebnis

1

Schreiben hochladen

Das Mieterhöhungsverlangen als PDF oder Foto.

2

Prüfung

Form (§ 558a BGB), Begründungsart, Sperrfrist, Kappungsgrenze, Fristberechnung.

3

Antwort erstellen

Zustimmung, Teil-Zustimmung oder begründeter Widerspruch als fertiges Schreiben.

Was Sie bekommen
  • Schreiben hochladenDas Mieterhöhungsverlangen als PDF oder Foto.
  • PrüfungForm (§ 558a BGB), Begründungsart, Sperrfrist, Kappungsgrenze, Fristberechnung.
  • Antwort erstellenZustimmung, Teil-Zustimmung oder begründeter Widerspruch als fertiges Schreiben.
Was es nicht ist
  • Keine verbindliche Bestimmung der ortsüblichen Vergleichsmiete – das kann nur ein Gutachten bzw. ein Gericht.
  • Keine Prüfung von Staffel-/Indexmieten oder Modernisierungserhöhungen (§ 559 BGB) in diesem Ablauf – dafür eigener Check.
  • Keine gerichtliche Vertretung im Zustimmungsprozess.

FAQ

Häufige Fragen zu diesem Fall

Transparenz

Was die KI prüft — und was nur ein Anwalt entscheiden kann

Eine KI ist immer nur so gut wie die Frage. Deshalb zeigen wir Ihnen offen, wo Ihre Antwort verlässlich ist und wo Sie unbedingt mit einer Anwältin oder einem Anwalt sprechen sollten.

Wenn der Vermieter Klage auf Zustimmung androht oder erhebt, bei Staffel-/Indexmiete, Modernisierungserhöhung oder wenn zeitgleich eine Kündigung im Raum steht.

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