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Verbraucher · DSGVO-Auskunft

DSGVO-Auskunft in Österreich durchsetzen

Unternehmen antwortet nicht auf Ihr Auskunftsersuchen? In Österreich hilft die Datenschutzbehörde (DSB) — wir formulieren Antrag, Erinnerung und Beschwerde.

Keine Kreditkarte · 10 Credits gratis · Jederzeit kündbar

Frist im Blick

1 Monat

Art. 12 Abs. 3 DSGVO

Der Verantwortliche muss binnen eines Monats antworten; Verlängerung um 2 Monate nur bei Komplexität und mit Begründung im ersten Monat.

Es ist eine KI, kein Mensch: Niemand schaut sich Ihren Einzelfall an, und wir wissen nicht, wer sich aus welchem Anlass anmeldet. Deshalb geben wir Hinweise, aber keine Rechtsberatung im Einzelfall. Vorgaben und Leitlinien in der Plattform sind nur Leitplanken: Die KI richtet sich nach den verfügbaren Quellen und Ihren Angaben. KI kann Fehler machen — prüfen Sie wichtige Ergebnisse, und fragen Sie bei Zweifeln eine Anwältin oder einen Anwalt.

Was Sie hier in 5 Minuten erledigen

Die DSGVO gilt in Österreich unmittelbar: Auskunft binnen eines Monats (Art. 12 Abs. 3 DSGVO), erste Kopie kostenlos. Bei Untätigkeit oder Verweigerung führt der Weg zur Datenschutzbehörde (§ 24 öDSG) — kostenfrei und online. Zusätzlich kommt immaterieller Schadenersatz nach Art. 82 DSGVO in Betracht.

Empfänger-Unternehmen wählen oder eingeben, wir generieren das Auskunftsersuchen nach Art. 15 DSGVO mit Identifikationshilfe und 30-Tage-Frist.

So funktioniert es

In drei Schritten zum Ergebnis

1

Empfänger wählen

Datenschutzbeauftragten oder Geschäftsführung des Unternehmens.

2

Anfrage versenden

PDF herunterladen und per E-Mail oder Brief zustellen.

3

Eskalation

Bei Nichtreaktion nach 30 Tagen: Aufsichtsbeschwerde-Vorlage mit zuständiger Behörde.

Was Sie bekommen
  • Empfänger wählen – Datenschutzbeauftragten oder Geschäftsführung des Unternehmens.
  • Anfrage versenden – PDF herunterladen und per E-Mail oder Brief zustellen.
  • Eskalation – Bei Nichtreaktion nach 30 Tagen: Aufsichtsbeschwerde-Vorlage mit zuständiger Behörde.
Was es nicht ist
  • Keine Schadenersatzforderung nach Art. 82 DSGVO.
  • Keine Vertretung in einem Bußgeldverfahren.
  • Keine forensische Datenanalyse der erhaltenen Auskunft.

FAQ

Häufige Fragen zu diesem Fall

Transparenz

Was die KI prüft — und was nur ein Anwalt entscheiden kann

Eine KI ist immer nur so gut wie die Frage. Deshalb zeigen wir Ihnen offen, wo Ihre Antwort verlässlich ist und wo Sie unbedingt mit einer Anwältin oder einem Anwalt sprechen sollten.

Bei Schadenersatzforderungen, gezielter Datenlöschungsklage oder grenzüberschreitenden Sachverhalten lohnt sich anwaltliche Begleitung.

Lex & Lexi

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