Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
DSGVO-konforme Auftragsverarbeitung — mit Erklärungen zu TOM, SCC und Sub-Processoren.
Der AVV regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten durch einen Dienstleister in Ihrem Auftrag. Er ist Pflicht bei Hosting, CRM, Lohnabrechnung, Marketing-Tools und fast jeder Cloud-Lösung mit Personenbezug.


Was in diesem Muster steckt
Zahlen aus der echten Vorlage — nicht aus Marketing-Folien.
- Klauseln
- 30
- Klausel-Varianten
- 16
- Wizard-Felder
- 43
- Qualitäts-Checks
- 7
- Rechtsgrundlage-Hinweise
- 8
Was im Vertrag enthalten ist
- Verarbeitungsgegenstand & Zweck
- Kategorien betroffener Personen
- TOM-Pakete (Basis/ISO/Hoch)
- Subunternehmer-Modell
- Drittlandtransfer (SCC)
- Audit & Meldepflichten
- Löschung nach Vertragsende
Optionale Zusatzklauseln
- Schiedsklausel
- Höhere Gewalt
- E-Signatur
- Mitteilungen
Wann Sie diesen Vertrag brauchen
- Cloud-Hosting mit Kundendaten
- CRM/ERP-Auftragsverarbeiter
- Marketing-Tools
- Lohnabrechnung extern
Für wen geeignet: Jedes Unternehmen, das personenbezogene Daten über Dienstleister verarbeitet.
Komplexe Felder wie Leistungsbeschreibung oder Zweck können Sie per Sparkle-Button vorschlagen lassen — der Vorschlag bleibt editierbar, bevor er in den Vertrag wandert.
Nach der Erstellung können Sie den Vertrag mit einem Klick an eine:n passende:n Anwält:in aus unserem Netzwerk übergeben — inklusive Volltext und Metadaten.
Bei Gesundheits- oder Finanzdaten sowie besonderen Kategorien (Art. 9 DSGVO) empfehlen wir die anwaltliche Prüfung.
Häufige Fragen
Brauche ich immer einen AVV?
Sobald ein Dienstler personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeitet — ja, Art. 28 DSGVO.
Was sind TOM?
Technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Daten — der Wizard bietet drei Schutzlevel mit Erklärungen.
In 5 Minuten zum unterschriftsreifen Vertrag.
Beantworten Sie ein paar Fragen, der Wizard erledigt den Rest. PDF + DOCX direkt zum Download.
Weitere Vertragstypen
Schützen Sie vertrauliche Informationen rechtssicher. Einseitig oder beidseitig, mit Vertragsstrafe und Laufzeit.
Klare Leistungen, Honorar und IP-Rechte für freie Mitarbeit, Beratung oder Projektarbeit.
Erweiterter Vertrag für Software-, SaaS- oder Wartungsleistungen mit SLA, Haftung und Datenschutz.
B2B-SaaS mit Lizenzmodell, SLA, Support, AVV-Hinweis und Haftungscap.
Allgemeine Geschäftsbedingungen für B2B mit Zahlung, Gewährleistung und Haftung.
Consulting mit Honorarmodellen, IP, Vertraulichkeit und Haftungsbegrenzung.
Gewerberaum mit Indexmiete, Kaution (3 Varianten) und Instandhaltung.
Master Service Agreement für wiederkehrende Einzelaufträge (SOW).
Rechtssicherer Arbeitsvertrag für Angestellte — unbefristet oder befristet, Voll- oder Teilzeit, nachweisgesetz-konform mit Probezeit, Überstunden, Urlaub und Kündigungsfristen.
Einvernehmliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit Abfindung, Freistellung und Zeugnis — inklusive Sperrzeit-, Steuer- und Schriftformhinweisen.
Anstellungsvertrag für GmbH-Geschäftsführer:innen mit Vergütung, Tantieme, Zustimmungskatalog, Haftung, D&O und Koppelungsklausel.
Warenkauf zwischen Unternehmern mit Incoterms, Eigentumsvorbehalt, Gewährleistung und Haftungsbegrenzung — inklusive § 377 HGB-Rügepflicht.
Darlehen zwischen Unternehmen oder Nahestehenden — Gesellschafter-, Geschäfts- oder Privatdarlehen mit Zins, Tilgung, Sicherheiten und Rangrücktritt.
Shareholders Agreement zur GmbH-Satzung — Vesting, Leaver, Vinkulierung, Drag-/Tag-along und Liquidationspräferenz für Gründer und Investoren.
Convertible Loan zur Start-up-Frühphasenfinanzierung mit Bewertungsobergrenze (Cap), Discount, Wandlungs-Triggern und qualifiziertem Rangrücktritt.
Virtuelle Mitarbeiterbeteiligung (Phantom Stock) mit Vesting, Good-/Bad-Leaver und Exit-Auszahlung — ohne echten Geschäftsanteil und ohne Notar.
Lizenzierung von Software, Marke, Patent oder Urheberrecht mit Exklusivität, Lizenzgebühr (Royalty), Qualitätssicherung und Rechtsbestand.
Vertrag mit selbstständigen Handelsvertreter:innen — Vermittlung oder Abschluss, Provision, Bezirksschutz und Ausgleichsanspruch nach § 89b HGB.
Franchisevertrag mit Systemnutzung, Gebietsschutz, Eintritts- und Franchisegebühr, Bezugsbindung und vorvertraglicher Aufklärung.
Vereinbarung über eine Unternehmenskooperation — als verbindlicher Vertrag oder als Letter of Intent, mit Vertraulichkeit, Exklusivität und GbR-Abgrenzung.