Geheimhaltungsvereinbarung (NDA)
Vertraulichkeit absichern, bevor Sie reden. In wenigen Minuten zur unterschriftsreifen Geheimhaltungsvereinbarung.
Eine Geheimhaltungsvereinbarung (Non-Disclosure Agreement, NDA) verpflichtet die Parteien, vertrauliche Informationen nicht an Dritte weiterzugeben und ausschließlich für den vereinbarten Zweck zu verwenden. Sie ist die Basis fast jeder Geschäftsanbahnung — von der Investorensondierung bis zum Lieferanten-Onboarding.


Was in diesem Muster steckt
Zahlen aus der echten Vorlage — nicht aus Marketing-Folien.
- Klauseln
- 32
- Klausel-Varianten
- 12
- Wizard-Felder
- 33
- Qualitäts-Checks
- 8
- Rechtsgrundlage-Hinweise
- 7
Was im Vertrag enthalten ist
- Definition vertraulicher Informationen
- Geheimhaltungspflicht (einseitig oder wechselseitig)
- Standardausnahmen (öffentlich bekannt, behördliche Anordnung u. a.)
- Laufzeit und Nachwirkungsfrist
- Vertragsstrafe bei schuldhafter Verletzung
- Rechtswahl und Gerichtsstand passend zur Jurisdiktion
Optionale Zusatzklauseln
- Schiedsklausel (DIS / VIAC / Swiss Rules)
- Höhere Gewalt
- Abtretungs- bzw. Übertragungsverbot
- Mehrere Ausfertigungen / qualifizierte elektronische Signatur
- Form von Mitteilungen
Wann Sie diesen Vertrag brauchen
- Vor Gesprächen mit potenziellen Investoren oder Käufern
- Bei der Beauftragung freier Mitarbeitender oder Agenturen
- Vor dem Austausch technischer Spezifikationen mit Lieferanten
- In der Anbahnung von Joint-Ventures oder M&A-Transaktionen
Für wen geeignet: Gründer:innen, Geschäftsführungen, Einkauf, Vertrieb und Produktteams, die regelmäßig sensible Informationen teilen.
Komplexe Felder wie Leistungsbeschreibung oder Zweck können Sie per Sparkle-Button vorschlagen lassen — der Vorschlag bleibt editierbar, bevor er in den Vertrag wandert.
Nach der Erstellung können Sie den Vertrag mit einem Klick an eine:n passende:n Anwält:in aus unserem Netzwerk übergeben — inklusive Volltext und Metadaten.
Die generierte Vereinbarung ist eine juristisch fundierte Vorlage. Für Hochrisiko-Konstellationen (Vertragsstrafe > 50.000 EUR, regulierte Branchen) empfehlen wir die anschließende Übergabe an eine:n Anwält:in aus unserem Netzwerk.
Häufige Fragen
Einseitige oder wechselseitige NDA — was ist richtig?
Einseitig, wenn nur eine Partei Informationen offenlegt (z. B. Sie an einen Dienstleister). Wechselseitig, wenn beide Seiten austauschen — typisch bei Kooperationsgesprächen. Der Wizard fragt das ab und wählt die passende Klausel automatisch.
Wie hoch sollte die Vertragsstrafe sein?
Üblich sind 5.000 – 50.000 EUR pro Fall. Bei DACH-Konstellationen ist eine Pauschale rechtssicherer als eine prozentuale Regelung. Sie können den Wert frei festlegen.
Gilt die NDA auch nach Vertragsende?
Ja. Sie wählen im Wizard eine Nachwirkungsfrist (üblich: 2 – 5 Jahre). Während dieser Frist gilt die Geheimhaltungspflicht über das Ende der Geschäftsbeziehung hinaus.
In 5 Minuten zum unterschriftsreifen Vertrag.
Beantworten Sie ein paar Fragen, der Wizard erledigt den Rest. PDF + DOCX direkt zum Download.
Weitere Vertragstypen
Klare Leistungen, Honorar und IP-Rechte für freie Mitarbeit, Beratung oder Projektarbeit.
Erweiterter Vertrag für Software-, SaaS- oder Wartungsleistungen mit SLA, Haftung und Datenschutz.
Art. 28 DSGVO — TOM-Stufen, Subunternehmer, Drittlandtransfer, Audit-Recht.
B2B-SaaS mit Lizenzmodell, SLA, Support, AVV-Hinweis und Haftungscap.
Allgemeine Geschäftsbedingungen für B2B mit Zahlung, Gewährleistung und Haftung.
Consulting mit Honorarmodellen, IP, Vertraulichkeit und Haftungsbegrenzung.
Gewerberaum mit Indexmiete, Kaution (3 Varianten) und Instandhaltung.
Master Service Agreement für wiederkehrende Einzelaufträge (SOW).
Rechtssicherer Arbeitsvertrag für Angestellte — unbefristet oder befristet, Voll- oder Teilzeit, nachweisgesetz-konform mit Probezeit, Überstunden, Urlaub und Kündigungsfristen.
Einvernehmliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit Abfindung, Freistellung und Zeugnis — inklusive Sperrzeit-, Steuer- und Schriftformhinweisen.
Anstellungsvertrag für GmbH-Geschäftsführer:innen mit Vergütung, Tantieme, Zustimmungskatalog, Haftung, D&O und Koppelungsklausel.
Warenkauf zwischen Unternehmern mit Incoterms, Eigentumsvorbehalt, Gewährleistung und Haftungsbegrenzung — inklusive § 377 HGB-Rügepflicht.
Darlehen zwischen Unternehmen oder Nahestehenden — Gesellschafter-, Geschäfts- oder Privatdarlehen mit Zins, Tilgung, Sicherheiten und Rangrücktritt.
Shareholders Agreement zur GmbH-Satzung — Vesting, Leaver, Vinkulierung, Drag-/Tag-along und Liquidationspräferenz für Gründer und Investoren.
Convertible Loan zur Start-up-Frühphasenfinanzierung mit Bewertungsobergrenze (Cap), Discount, Wandlungs-Triggern und qualifiziertem Rangrücktritt.
Virtuelle Mitarbeiterbeteiligung (Phantom Stock) mit Vesting, Good-/Bad-Leaver und Exit-Auszahlung — ohne echten Geschäftsanteil und ohne Notar.
Lizenzierung von Software, Marke, Patent oder Urheberrecht mit Exklusivität, Lizenzgebühr (Royalty), Qualitätssicherung und Rechtsbestand.
Vertrag mit selbstständigen Handelsvertreter:innen — Vermittlung oder Abschluss, Provision, Bezirksschutz und Ausgleichsanspruch nach § 89b HGB.
Franchisevertrag mit Systemnutzung, Gebietsschutz, Eintritts- und Franchisegebühr, Bezugsbindung und vorvertraglicher Aufklärung.
Vereinbarung über eine Unternehmenskooperation — als verbindlicher Vertrag oder als Letter of Intent, mit Vertraulichkeit, Exklusivität und GbR-Abgrenzung.