Kooperationsvertrag / Letter of Intent
Zusammenarbeit sauber aufsetzen — als verbindlichen Kooperationsvertrag oder als Letter of Intent, mit klar getrennten bindenden und unverbindlichen Teilen.
Der Kooperations-/LOI-Vertrag regelt die Zusammenarbeit zweier Unternehmen. Der Wizard steuert den Bindungsgrad — von der reinen Absichtserklärung über die teilverbindliche Variante (Vertraulichkeit und Exklusivität binden) bis zum vollständig verbindlichen Vertrag — und stellt klar, dass keine Außen-GbR mit gesamtschuldnerischer Haftung entsteht (§ 705 BGB).


Was in diesem Muster steckt
Zahlen aus der echten Vorlage — nicht aus Marketing-Folien.
- Klauseln
- 11
- Klausel-Varianten
- 5
- Wizard-Felder
- 16
- Qualitäts-Checks
- 3
- Rechtsgrundlage-Hinweise
- 4
Was im Vertrag enthalten ist
- Gegenstand und Ziel der Zusammenarbeit
- Bindungswirkung (unverbindlich, teil- oder vollverbindlich)
- Beiträge der Parteien und Exklusivität
- Verbindliche Vertraulichkeit
- Zuordnung der Rechte an gemeinsamen Ergebnissen
- Kostentragung, GbR-Abgrenzung und weiteres Vorgehen
Optionale Zusatzklauseln
- Exklusivität mit fester Dauer
- Gemeinschaftliche Rechte an Arbeitsergebnissen
- Meilensteine / weiteres Vorgehen
Wann Sie diesen Vertrag brauchen
- Vorbereitung einer Partnerschaft oder eines Joint Ventures
- Letter of Intent vor einer größeren Transaktion
- Gemeinsame Produkt- oder Marktentwicklung
- Absicherung von Vertraulichkeit und Exklusivität in der Sondierungsphase
Für wen geeignet: Unternehmen, die eine Zusammenarbeit, Partnerschaft oder Transaktion vorbereiten und die Eckpunkte rechtssicher festhalten wollen.
Komplexe Felder wie Leistungsbeschreibung oder Zweck können Sie per Sparkle-Button vorschlagen lassen — der Vorschlag bleibt editierbar, bevor er in den Vertrag wandert.
Nach der Erstellung können Sie den Vertrag mit einem Klick an eine:n passende:n Anwält:in aus unserem Netzwerk übergeben — inklusive Volltext und Metadaten.
Auch eine Absichtserklärung kann durch ausdrücklich bindende Teile oder faktisch bindenden Inhalt Pflichten begründen. Bei kapitalintensiven Joint Ventures und gemeinsamer IP-Entwicklung empfehlen wir die anwaltliche Prüfung.
Häufige Fragen
Ist ein Letter of Intent verbindlich?
Grundsätzlich nicht — er gibt die Absicht wieder. Verbindlich sind nur ausdrücklich so bezeichnete Teile wie Vertraulichkeit, Exklusivität und Kostentragung. Der Wizard trennt bindende und unverbindliche Inhalte sauber.
Entsteht durch die Kooperation eine Gesellschaft?
Nur, wenn die Parteien das wollen. Das Muster stellt ausdrücklich klar, dass keine Außen-GbR und keine gesamtschuldnerische Haftung entsteht (§ 705 BGB).
In 5 Minuten zum unterschriftsreifen Vertrag.
Beantworten Sie ein paar Fragen, der Wizard erledigt den Rest. PDF + DOCX direkt zum Download.
Weitere Vertragstypen
Schützen Sie vertrauliche Informationen rechtssicher. Einseitig oder beidseitig, mit Vertragsstrafe und Laufzeit.
Klare Leistungen, Honorar und IP-Rechte für freie Mitarbeit, Beratung oder Projektarbeit.
Erweiterter Vertrag für Software-, SaaS- oder Wartungsleistungen mit SLA, Haftung und Datenschutz.
Art. 28 DSGVO — TOM-Stufen, Subunternehmer, Drittlandtransfer, Audit-Recht.
B2B-SaaS mit Lizenzmodell, SLA, Support, AVV-Hinweis und Haftungscap.
Allgemeine Geschäftsbedingungen für B2B mit Zahlung, Gewährleistung und Haftung.
Consulting mit Honorarmodellen, IP, Vertraulichkeit und Haftungsbegrenzung.
Gewerberaum mit Indexmiete, Kaution (3 Varianten) und Instandhaltung.
Master Service Agreement für wiederkehrende Einzelaufträge (SOW).
Rechtssicherer Arbeitsvertrag für Angestellte — unbefristet oder befristet, Voll- oder Teilzeit, nachweisgesetz-konform mit Probezeit, Überstunden, Urlaub und Kündigungsfristen.
Einvernehmliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit Abfindung, Freistellung und Zeugnis — inklusive Sperrzeit-, Steuer- und Schriftformhinweisen.
Anstellungsvertrag für GmbH-Geschäftsführer:innen mit Vergütung, Tantieme, Zustimmungskatalog, Haftung, D&O und Koppelungsklausel.
Warenkauf zwischen Unternehmern mit Incoterms, Eigentumsvorbehalt, Gewährleistung und Haftungsbegrenzung — inklusive § 377 HGB-Rügepflicht.
Darlehen zwischen Unternehmen oder Nahestehenden — Gesellschafter-, Geschäfts- oder Privatdarlehen mit Zins, Tilgung, Sicherheiten und Rangrücktritt.
Shareholders Agreement zur GmbH-Satzung — Vesting, Leaver, Vinkulierung, Drag-/Tag-along und Liquidationspräferenz für Gründer und Investoren.
Convertible Loan zur Start-up-Frühphasenfinanzierung mit Bewertungsobergrenze (Cap), Discount, Wandlungs-Triggern und qualifiziertem Rangrücktritt.
Virtuelle Mitarbeiterbeteiligung (Phantom Stock) mit Vesting, Good-/Bad-Leaver und Exit-Auszahlung — ohne echten Geschäftsanteil und ohne Notar.
Lizenzierung von Software, Marke, Patent oder Urheberrecht mit Exklusivität, Lizenzgebühr (Royalty), Qualitätssicherung und Rechtsbestand.
Vertrag mit selbstständigen Handelsvertreter:innen — Vermittlung oder Abschluss, Provision, Bezirksschutz und Ausgleichsanspruch nach § 89b HGB.
Franchisevertrag mit Systemnutzung, Gebietsschutz, Eintritts- und Franchisegebühr, Bezugsbindung und vorvertraglicher Aufklärung.