Gesellschaftervereinbarung (SHA)

Die schuldrechtliche Gesellschaftervereinbarung für Gründer und Investoren — mit Vesting, Drag-along und Liquidationspräferenz.

DE
erweitert

Die Gesellschaftervereinbarung (Shareholders Agreement, SHA) ergänzt die GmbH-Satzung schuldrechtlich und regelt das Verhältnis der Gesellschafter:innen untereinander. Der Wizard bildet Governance, Vesting mit Good-/Bad-Leaver, Vinkulierung, Vorerwerbsrechte, Mitveräußerung (Drag- und Tag-along) sowie Liquidationspräferenzen ab — mit klaren Hinweisen auf die notarielle Form nach § 15 GmbHG.

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Gesellschaftervereinbarung (SHA) — Beispielbild
Recht per land
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SHA.pdf
GESELLSCHAFTERVEREINBARUNG (SHA)
zwischen den Gesellschafter:innen einer GmbH
§ 1 Governance & Beschlussmehrheiten
§ 2 Vesting & Leaver (Good/Bad)
§ 3 Vinkulierung & Vorerwerbsrecht
§ 4 Drag-/Tag-along — Liquidationspräferenz
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Wat er in dit patroon zit

Cijfers uit het daadwerkelijke document — niet uit marketingpresentaties.

Bepalingen
15
waarvan 8 onder voorwaarden (gelden alleen in uw gebruikssituatie)
Varianten van de clausule
15
via 5 kunnen clausules worden geselecteerd
Wizard-velden
14
6 Rubrieken · 4 Verplichte velden
Kwaliteitscontroles
5
Live-waarschuwingen voor risicovolle configuraties
Informatie over de rechtsgrondslag
11
Wetten/uitspraken per clausule opgeslagen

Was im Vertrag enthalten ist

  • Governance, Zustimmungskatalog und Beschlussmehrheiten
  • Gründer-Vesting mit Cliff und Leaver-Regelung
  • Vinkulierung und Vorerwerbsrecht
  • Drag-along und Tag-along
  • Liquidationspräferenz (non-/participating)
  • Wettbewerbsverbot und Informationsrechte

Optionale Zusatzklauseln

  • Beirat mit Zustimmungsfunktion
  • Exit-Beschleunigung des Vestings
  • Erweiterte Reporting- und Informationsrechte

Wann Sie diesen Vertrag brauchen

  • Gründung mit mehreren Gesellschafter:innen
  • Aufnahme von Investor:innen (Seed/Series A)
  • Regelung von Gründer-Vesting und Leaver-Fällen
  • Vorbereitung eines späteren Exits (Drag-along)

Für wen geeignet: Gründer:innen, Start-ups und Investor:innen, die ihre Beteiligung verbindlich und exit-fähig strukturieren wollen.

KI-Textassistenz im Wizard

Komplexe Felder wie Leistungsbeschreibung oder Zweck können Sie per Sparkle-Button vorschlagen lassen — der Vorschlag bleibt editierbar, bevor er in den Vertrag wandert.

Direkte Anwalt-Übergabe

Nach der Erstellung können Sie den Vertrag mit einem Klick an eine:n passende:n Anwält:in aus unserem Netzwerk übergeben — inklusive Volltext und Metadaten.

Rechtlicher Hinweis

Verpflichtungen zur Abtretung von Geschäftsanteilen (Vesting-Rückübertragung, Drag-along-Vollzug) und die Satzung selbst bedürfen der notariellen Beurkundung (§ 15 GmbHG). Dieses Muster ersetzt weder Satzung noch Notartermin — anwaltliche Begleitung dringend empfohlen.

Häufige Fragen

Worin unterscheidet sich die SHA von der Satzung?

Die Satzung wirkt korporativ gegenüber jedermann und ist notariell. Die SHA wirkt nur schuldrechtlich zwischen den Parteien und kann flexiblere, vertrauliche Regelungen enthalten. Bei Widerspruch geht die Satzung vor.

Was bedeutet Drag-along?

Eine qualifizierte Mehrheit kann die Minderheit verpflichten, bei einem Exit zu gleichen Bedingungen mitzuverkaufen. Das sichert die Verkäuflichkeit der Gesellschaft. Der Vollzug erfolgt notariell.

5 minuten

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Weitere Vertragstypen

Geheimhaltungsvereinbarung (NDA)

Schützen Sie vertrauliche Informationen rechtssicher. Einseitig oder beidseitig, mit Vertragsstrafe und Laufzeit.

Freelance-/Dienstleistungsvertrag

Klare Leistungen, Honorar und IP-Rechte für freie Mitarbeit, Beratung oder Projektarbeit.

IT-Dienstleistungs-/Wartungsvertrag

Erweiterter Vertrag für Software-, SaaS- oder Wartungsleistungen mit SLA, Haftung und Datenschutz.

Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)

Art. 28 DSGVO — TOM-Stufen, Subunternehmer, Drittlandtransfer, Audit-Recht.

SaaS-/Software-Abonnementvertrag

B2B-SaaS mit Lizenzmodell, SLA, Support, AVV-Hinweis und Haftungscap.

AGB (B2B)

Allgemeine Geschäftsbedingungen für B2B mit Zahlung, Gewährleistung und Haftung.

Beratervertrag / Consulting

Consulting mit Honorarmodellen, IP, Vertraulichkeit und Haftungsbegrenzung.

Gewerbe-/Büro-Mietvertrag

Gewerberaum mit Indexmiete, Kaution (3 Varianten) und Instandhaltung.

Rahmenvertrag / MSA

Master Service Agreement für wiederkehrende Einzelaufträge (SOW).

Arbeitsvertrag

Rechtssicherer Arbeitsvertrag für Angestellte — unbefristet oder befristet, Voll- oder Teilzeit, nachweisgesetz-konform mit Probezeit, Überstunden, Urlaub und Kündigungsfristen.

Aufhebungsvertrag

Einvernehmliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit Abfindung, Freistellung und Zeugnis — inklusive Sperrzeit-, Steuer- und Schriftformhinweisen.

Geschäftsführer-Dienstvertrag (GmbH)

Anstellungsvertrag für GmbH-Geschäftsführer:innen mit Vergütung, Tantieme, Zustimmungskatalog, Haftung, D&O und Koppelungsklausel.

B2B-Kauf-/Liefervertrag

Warenkauf zwischen Unternehmern mit Incoterms, Eigentumsvorbehalt, Gewährleistung und Haftungsbegrenzung — inklusive § 377 HGB-Rügepflicht.

Darlehensvertrag

Darlehen zwischen Unternehmen oder Nahestehenden — Gesellschafter-, Geschäfts- oder Privatdarlehen mit Zins, Tilgung, Sicherheiten und Rangrücktritt.

Wandeldarlehen (Convertible Loan)

Convertible Loan zur Start-up-Frühphasenfinanzierung mit Bewertungsobergrenze (Cap), Discount, Wandlungs-Triggern und qualifiziertem Rangrücktritt.

Virtuelle Beteiligung (VSOP)

Virtuelle Mitarbeiterbeteiligung (Phantom Stock) mit Vesting, Good-/Bad-Leaver und Exit-Auszahlung — ohne echten Geschäftsanteil und ohne Notar.

Lizenzvertrag (IP)

Lizenzierung von Software, Marke, Patent oder Urheberrecht mit Exklusivität, Lizenzgebühr (Royalty), Qualitätssicherung und Rechtsbestand.

Handelsvertretervertrag

Vertrag mit selbstständigen Handelsvertreter:innen — Vermittlung oder Abschluss, Provision, Bezirksschutz und Ausgleichsanspruch nach § 89b HGB.

Franchisevertrag

Franchisevertrag mit Systemnutzung, Gebietsschutz, Eintritts- und Franchisegebühr, Bezugsbindung und vorvertraglicher Aufklärung.

Kooperationsvertrag / Letter of Intent

Vereinbarung über eine Unternehmenskooperation — als verbindlicher Vertrag oder als Letter of Intent, mit Vertraulichkeit, Exklusivität und GbR-Abgrenzung.

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