Coaching-Vertrag
Coaching-Vertrag mit FernUSG-Klarstellung und Honorarmodell nach Wahl — Einzelsitzung, Paket oder Abo.
Der Coaching-Vertrag regelt Einzelcoaching (1:1), Gruppencoaching oder ein Online-Selbstlernprogramm mit Live-Calls. Der Wizard steuert Vertragspartnerstellung (Verbraucher:in oder Unternehmer:in), Honorarmodell (Einzelsitzung, Paket oder monatliche Flatrate), Terminausfall-/Stornoregelung sowie — als Kernpunkt — die FernUSG-Klarstellung: Das Coaching findet ohne systematische Lernerfolgskontrolle statt, sonst erscheint ein deutlicher Warnhinweis zur möglichen Zulassungspflicht.

- Recht nach Land
- DSGVO-konform
- Kein KI-Training
- PII-Maskierung
- Anwaltsübergabe
- Sieben Sprachen

Was in diesem Muster steckt
Zahlen aus der echten Vorlage — nicht aus Marketing-Folien.
- Klauseln
- 22
- Klausel-Varianten
- 3
- Wizard-Felder
- 26
- Qualitäts-Checks
- 4
- Rechtsgrundlage-Hinweise
- 8
Was im Vertrag enthalten ist
- Vertragspartner-Weiche: Verbraucher:in (B2C) vs. Unternehmer:in (B2B) — steuert das Widerrufsrecht
- FernUSG-Klarstellung: keine systematische Lernerfolgskontrolle, mit Warnhinweis bei Tests/Zertifizierung
- Honorarmodell-Varianten: Einzelsitzung (Stundensatz), Paket (Pauschalpreis) oder Abo (Flatrate)
- Terminausfall-/Stornoregelung mit Stornofrist und Stornogebühr
- Abgrenzung zu Heilkunde/Psychotherapie sowie Erfolgsversprechen-Verbot
- Beidseitige Vertraulichkeit und — bei Verbraucher:innen — 14-tägiges Widerrufsrecht
Optionale Zusatzklauseln
- Vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts bei sofortigem Beginn (§ 356 Abs. 5 BGB)
- Standard-Zusatzklauseln (höhere Gewalt, Schiedsklausel, Abtretungsverbot u. a.)
Wann Sie diesen Vertrag brauchen
- Einzelcoaching, Gruppencoaching oder ein Online-Selbstlernprogramm vertraglich vereinbaren
- Honorarmodell nach Bedarf wählen: Einzelsitzung, Sitzungspaket oder monatliche Flatrate
- Storno-/Terminausfallregelung und Vergütungsfälligkeit klar festlegen
- Abgrenzung zu Heilkunde/Psychotherapie und Erfolgsversprechen-Verbot dokumentieren
Für wen geeignet: Coaches und Trainer:innen, die Einzel-, Gruppen- oder Online-Coaching gegenüber Privatpersonen oder Unternehmen vertraglich regeln wollen.
Komplexe Felder wie Leistungsbeschreibung oder Zweck können Sie per Sparkle-Button vorschlagen lassen — der Vorschlag bleibt editierbar, bevor er in den Vertrag wandert.
Nach der Erstellung laden Sie den Vertrag als Datei herunter und können ihn an eine Anwältin oder einen Anwalt Ihrer Wahl weitergeben.
Ist im konkreten Coaching-Format eine systematische Lernerfolgskontrolle oder Zertifizierung vorgesehen, kann eine Zulassungspflicht nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG) ausgelöst werden — in diesem Fall empfehlen wir dringend eine anwaltliche Prüfung vor Vertragsschluss.
Unsere Muster sind vorgegebene Vorlagen, die Sie an Ihren Fall anpassen. Sie sind keine Rechtsberatung und ersetzen keine anwaltliche Prüfung; wir geben keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität. Die Nutzung erfolgt in eigener Verantwortung.
Häufige Fragen
In 5 Minuten zum fertigen Vertrag.
Beantworten Sie ein paar Fragen, der Wizard erledigt den Rest. PDF + DOCX direkt zum Download.
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