In einem Satz
Wer neu im Anwaltsportal ist, öffnet eine fertig ausgearbeitete Beispielakte und sieht an einem durchgespielten Fall, was das Portal mit einer Akte macht, ohne eigene Daten und ohne Kosten.
Was drin ist
Die Beispielakte ist eine erfundene Kündigungsschutzklage vor dem „Arbeitsgericht Musterstadt“. Sie enthält, was eine echte Akte auch hat: Schreiben als PDF, Word und Text in Ordnern, Fakten, deren Belege im Dokument gelb markiert sind, einen erkannten Widerspruch zwischen zwei Dokumenten, Fristen und Termine, Chats mit dem Assistenten, die Klage im Editor und Fundstellen mit geprüften Urteilen. Klicken Sie auf einen Fakt, öffnet das Portal das Dokument an der gelb markierten Belegstelle. So sehen Sie in wenigen Minuten, wie aus einem Stapel Schreiben eine geordnete Akte wird.
Wann sie hilft
Nach der Registrierung prüfen wir Ihre Zulassung. Diese Wartezeit füllt die Karte „Während wir Ihre Zulassung prüfen“ mit dem Knopf „Beispielakte ansehen“. Später erreichen Sie die Beispielakte über die Aktenliste oder die Seitenleiste. Die Akte liegt in allen sieben Sprachen der Oberfläche vor.
Nur ansehen
Die Beispielakte lässt sich nicht verändern; das sichert auch die Datenbank ab, nicht nur die Oberfläche. Mit „Neu einspielen“ holen Sie den Ausgangszustand zurück, mit „Löschen“ entfernen Sie sie, beides mit Rückfrage. Sie zählt nicht zu Ihrem Akten-Limit und erscheint nicht in Ihren Fristen, Statistiken, der Suche oder in Exporten. Ihre echten Akten bleiben davon unberührt.
Was es nicht tut
- Die KI-Ergebnisse in der Beispielakte sind vorbereitet. Neue KI-Läufe sind dort gesperrt, und es wird kein Kontingent verbraucht.
- Der Fall spielt nach deutschem Recht, auch wenn Sie die Oberfläche in einer anderen Sprache nutzen.
- Eine Tonaufnahme und Daten im Mandantenportal enthält die Beispielakte nicht.
Mehr: Für Anwälte und im Handbuch Beispielakte.






