In einem Satz
Auf der neuen Seite „Vertrag prüfen“ laden Sie einen Vertrag hoch und bekommen vier Antworten in verständlicher Sprache: welche Klauseln auffallen, was fehlt, was Sie nachverhandeln können und welche Fristen gelten.
Ein Beispiel
Sie wollen einen Fitnessstudio-Vertrag über 24 Monate unterschreiben. Nach dem Hochladen sehen Sie:
- Klauseln mit Risikoampel: Die automatische Verlängerung ist gelb oder rot markiert, mit einer Erklärung in einfachen Worten und dem Verweis auf die Stelle im Vertrag.
- Was fehlt: zum Beispiel eine Regel, ob der Vertrag bei längerer Krankheit ruhen kann.
- Verhandlungstipps: konkrete Punkte mit Formulierungsvorschlägen für das Gespräch mit dem Studio.
- Fristen, Kündigung, Laufzeit: Mindestlaufzeit, Verlängerung und Kündigungsfrist auf einen Blick.
Danach können Sie Rückfragen stellen, ein Schreiben vorbereiten oder den Fall an eine verifizierte Anwältin oder einen verifizierten Anwalt übergeben.
Für welche Verträge
Die Seite richtet sich an Arbeitnehmer (Arbeitsvertrag, Aufhebungsvertrag, Wettbewerbsverbot), Mieter (Wohnraummietvertrag vor der Unterschrift), Selbstständige und kleine Unternehmen (Dienstleistung, Freelancer, Gewerbemiete, Geheimhaltung) sowie Verbraucher mit Handy-, Fitnessstudio- und anderen Laufzeitverträgen. Für Arbeits-, Mobilfunk- und Fitnessstudio-Verträge in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben wir eigene Prüfhilfen ergänzt, für Mietverträge vor der Unterschrift und Abo-Verträge auch in weiteren Ländern. Am besten funktioniert die Prüfung für Verträge nach deutschem, österreichischem und Schweizer Recht.
Ehrlich bei langen Verträgen
Die kostenlose Vorschau liest bei sehr langen Verträgen nur den Anfang. Dann steht im Ergebnis, wie viele Zeichen geprüft wurden und dass Aussagen zu fehlenden Klauseln deshalb nur eingeschränkt belastbar sind. Die vollständige Prüfung liest den ganzen Vertrag.
Kosten
Die Anmeldung ist kostenlos und enthält 10 Gratis-Credits, ohne Kreditkarte. Die vollständige Prüfung kostet Credits; den Preis sehen Sie vor dem Start.
Was es nicht tut
- Die Prüfung ist eine KI-gestützte Ersteinschätzung und keine Rechtsberatung.
- Die KI kann sich irren oder Zusammenhänge übersehen. Prüfen Sie wichtige Punkte nach.
- Bei hohen Summen, langer Bindung oder Streit sollten Sie zusätzlich anwaltlichen Rat einholen.
Zur Seite: Vertrag prüfen. Im Handbuch: Das Prüfergebnis lesen.






