Kanzlei & DMS · Sortieren und prüfen
Warnband: geänderte Zahlungsdaten, falsche Antwortadresse, verdächtiger Anhang
Bild vergrößernÜber dem Mailtext steht „Bitte prüfen“ mit allem, was auffällt: eine genannte neue Bankverbindung, eine abweichende Antwortadresse, nicht bestätigte Echtheit des Absenders, ein Anhang mit doppelter Endung wie „Rechnung.pdf.exe“ oder ein Kurzlink. Das Programm erkennt das regelbasiert im Text und in den Kopfzeilen; es ist keine KI beteiligt, und nichts wird blockiert oder verändert. So fällt ein typischer Betrugsversuch gegen Kanzleien auf, bevor jemand zahlt oder einen Anhang öffnet. Die Hinweise sind keine Urteile – bei weitergeleiteten Mails kann eine fehlende Echtheitsangabe harmlos sein.
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Alle Aufnahmen zeigen erfundene Beispieldaten – keine echten Mandate, Personen oder Aktenzeichen. KI-Ausgaben können Fehler enthalten; sie ersetzen keine Rechtsberatung.


