Worauf es 2026 wirklich ankommt, wenn Sie einen Kanzlei-KI-Workspace wählen.
EU-Hosting, Verschwiegenheit und Ganze-Akte-KI gehören bei Kanzlei-KI zu den üblichen Erwartungen. Die neun Kriterien unten zeigen, worauf Sie darüber hinaus achten können — und wie Smart Legal Pro jedes davon beantwortet.
Ausführlicher Vergleich: Warum Smart Legal Pro →Abläufe im Vergleich
Die Checkliste
Neun Kriterien für die Auswahl
Prüfen Sie jeden Anbieter — auch uns — an diesen neun Punkten.
Bringt der Workspace eigene Mandate mit?
Prüfen Sie, ob ein Workspace nur bei vorhandenen Akten hilft oder auch eigene Mandate mitbringt.
Smart Legal Pro spricht zusätzlich Verbraucher:innen an und übergibt an eine Kanzlei, sobald ein Fall zu komplex wird. Ob Sie solche Mandate annehmen, entscheiden Sie selbst — der Kanal wird schrittweise aufgebaut.
Beobachtet die KI von selbst, oder wartet sie auf Prompts?
Prüfen Sie, ob die KI von sich aus auf Fristen und Risiken hinweist oder ob Sie jeden Ablauf selbst zusammenstellen und starten müssen.
Fünf Wächter prüfen jede Akte kostenlos mit — deterministisch, ohne KI-Kontingent, bevor Sie überhaupt einen Ablauf starten.
Gibt es einen Weg für Ihre Mandant:innen?
Prüfen Sie, ob es einen eigenen Weg für Mandant:innen gibt oder ob der Austausch weiter per E-Mail und Telefon läuft.
Ein eigenes Mandantenportal: Dokumente einreichen, Rückfragen beantworten, Freigaben einsehen und Entwürfe kommentieren — Zugriff je Dokument protokolliert.
Wie wird abgerechnet?
Prüfen Sie Laufzeit, Kündigungsfrist, Mindestmengen und den Preis je Arbeitsplatz im Angebot — und ob die Preise öffentlich einsehbar sind.
Ein monatlich kündbares Abo mit festen Kontingenten, ab dem ersten Arbeitsplatz, mit öffentlich einsehbaren Preisen.
Werden Fristen und Kosten berechnet oder geschätzt?
Prüfen Sie, ob Fristen und Gebühren berechnet oder vom Sprachmodell formuliert werden — und ob sich der Rechenweg nachvollziehen lässt.
Fristen (§§ 187 ff. BGB) und RVG-/GKG-Kosten laufen über deterministische Rechner im Code, nicht über die KI.
Wie weit darf die KI eigenständig handeln?
Autonomie wird unterschiedlich weit gefasst — prüfen Sie, ob ein Versand an Gericht oder Mandant wirklich immer Ihre Freigabe braucht.
Sie stellen die Autonomiestufe je Agent ein; jede Änderung ist rückgängig machbar, eine Bremse verhindert Massenläufe nach einem Bulk-Upload.
Woher kommen die Quellen — und werden sie geprüft?
Zitate werden unterschiedlich streng belegt — prüfen Sie, ob ein Normzitat auf einen Wortlaut zeigt oder nur plausibel klingt.
Gesetze und Entscheidungen liegen als eigenes Zitatnetz vor; Normzitate werden dagegen geprüft, und „nicht gefunden“ heißt ausdrücklich nicht „existiert nicht“.
Was weiß die KI über die Akte — und woher?
Fragen Sie, ob die Dokumente bei jeder Anfrage neu durchsucht werden oder ob dauerhaftes, belegtes Aktenwissen entsteht.
Aus den Dokumenten entsteht ein Faktennetz mit Beleg-Zitat je Fakt und je Beziehung; Sie bestätigen, korrigieren oder verwerfen jeden Eintrag.
Wer sieht die Mandatstexte im Klartext?
Fragen Sie, ob die Erkennung personenbezogener Daten über einen zusätzlichen Dienstleister läuft und dieser Ihre Texte unmaskiert sieht.
Die Erkennung läuft im selben Stack: Rechtsformen und Prüfsummen strukturell, die Beteiligten Ihrer Akte aus dem Beziehungsgraphen nachgeschlagen statt geraten. Kein zusätzlicher Dienstleister — und welche Agenten maskieren und welche bewusst nicht, steht offen.
Kanzlei-KI-Workspaces im Vergleich
Häufige Fragen

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