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Vertrauen & Transparenz

Wie wir mit Ihren Dokumenten umgehen

Sieben Zusagen, die wir im Code einhalten – und die Grenzen, die wir offen benennen.

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Wer einer Software juristische Dokumente anvertraut, will wissen, was damit geschieht: Wird alles gelesen? Wo wird verarbeitet? Wer zahlt, wenn etwas schiefgeht? Auf dieser Seite stehen nur Aussagen, die unser System heute tatsächlich einhält.

Wo es Ausnahmen gibt, stehen sie weiter unten – bewusst sichtbar und nicht im Kleingedruckten. Die rechtlich verbindlichen Einzelheiten regeln Datenschutzerklärung, Auftragsverarbeitungsvertrag und die Seite zur KI-Transparenz.

Unsere Zusagen

Was mit Ihren Dokumenten geschieht

  1. Vollständig lesen statt still kürzen

    Lange Dokumente analysiert Smart Legal Pro abschnittsweise und vollständig – bis zur Obergrenze von rund 1.200 Seiten je Dokument. Liegt ein Dokument darüber, sagen wir es Ihnen, statt heimlich nur den Anfang zu lesen.

  2. Keine stillen Abbrüche

    Endet eine KI-Antwort am Längenlimit oder bricht die Verbindung ab, geben wir sie nicht als vollständig aus: Je nach Funktion setzen wir fort, kennzeichnen die Antwort sichtbar oder erstatten.

  3. Unser Fehler, nicht Ihre Kosten

    Unser Grundsatz: Scheitert ein kostenpflichtiger Vorgang an einem Fehler auf unserer Seite oder beim KI-Anbieter, zahlen Sie dafür nicht – Credits werden erstattet bzw. Ihr Kontingent wird nicht belastet.

  4. Verarbeitung in der EU, kein Training

    KI-Anfragen laufen über Requesty Ltd (UK) mit Verarbeitung in der EU (Frankfurt) und konfigurierter Zero-Retention. Ihre Daten werden nicht zum Training der Modelle genutzt.

  5. Sie entscheiden, was die KI liest

    Im Anwaltsportal liest keine KI-Funktion ein Dokument, das Sie von der KI ausgeschlossen haben – weder Chat noch Agent noch Texterkennung. Lässt sich der Ausschluss einmal nicht prüfen, gilt das Dokument als ausgeschlossen.

  6. Personenbezogene Angaben maskiert, wo vorgesehen

    In den Verbraucherfunktionen werden Namen und Kennungen standardmäßig vor dem KI-Aufruf maskiert; im Anwaltsportal steuert die Kanzlei das über einen Schalter. Umfang, Ausnahmen und die gemessene Erkennungsqualität stehen in der Datenschutzerklärung.

  7. Nachvollziehbar: das KI-Protokoll

    Im KI-Protokoll sehen Sie je Eintrag, wann welche Funktion lief und ob eine Antwort gekürzt oder erstattet wurde – Anwältinnen und Anwälte zusätzlich Modell und gelesene Dokumente, Verbraucherinnen und Verbraucher in einfacher Sprache mit den Credits, soweit sie je Eintrag erfasst sind. Was nicht erfasst wird, ist als Lücke benannt.

Was wir ausdrücklich nicht behaupten

  • Die Maskierung erkennt nicht jede personenbezogene Angabe. Sie mindert das Risiko, ersetzt aber keine eigene Prüfung, was Sie hochladen.
  • Eine kleine Auswahl an Sonder-Modellen im Anwaltsportal speichert Anfragen beim Modell-Anbieter bis zu 30 Tage; für sie gilt die Zero-Retention-Zusage oben nicht. Sie sind nur nutzbar, wenn die Kanzlei dies ausdrücklich freigegeben hat.
  • Für die Texterkennung gescannter Dokumente kann Mistral AI direkt angebunden sein, nicht über Requesty. Standort und Bedingungen stehen in der Liste der Unterauftragsverarbeiter.
  • Die KI trifft keine rechtlich verbindlichen Entscheidungen. Ergebnisse sind Entwürfe und Hinweise – die fachliche Verantwortung bleibt beim Menschen.
Lexi, digitale Rechts-Assistenz

Probieren Sie es mit einem eigenen Dokument

Sie sehen jederzeit, was mit Ihren Dokumenten geschieht.

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