In einem Satz
Ein Vertrag ist jetzt ein Vorgang in Ihrer Akte: vom Briefing mit Unterlagen über das Interview bis zur Fassung, die Ihr Mandant kommentiert – und jede Fassung zeigt, woher sie stammt.
Was sich ändert
Bisher entstand ein Vertrag aus einem Chat und einer Datei. Jetzt gibt es im Reiter „Verträge“ einen Vorgang je Vertrag:
- Briefing mit Unterlagen: Sie sagen, worum es geht, und wählen die Unterlagen mit ihrer Verwendung. Muster-AGB werden im Wortlaut gelesen, auch ein Link, den die KI nur auf Ihren Klick abruft.
- Fragenprotokoll: Jede Frage des Interviews bleibt mit Ihrer Antwort und ihrer Grundlage erhalten.
- Fassungen mit Herkunft: aus Briefing und Interview, auf Ihre Anweisung, aus der Rückmeldung des Mandanten, im Editor bearbeitet – nie geraten.
- Klauselweise überarbeiten: Nur die betroffenen Klauseln werden neu gefasst, alle anderen bleiben Zeichen für Zeichen unverändert. Eine Änderungsansicht zeigt Vorher und Nachher.
Mandant, Folgevertrag, Streitfall
- Ihr Mandant kommentiert und schlägt Änderungen im Word-Vertrag vor. Die Rückmeldungen aller Kanäle sammeln Sie je Vertrag an einer Stelle und werten sie auf Klick aus; übernommen wird nur, was Sie wählen und bestätigen.
- Eine Zeitleiste zeigt Fassungen, Freigaben, Rückmeldungen und Fristen.
- Ein Folgevertrag übernimmt Parteien und die Antworten, die Sie auswählen. Der Assistent schlägt typische Begleitdokumente vor (zum Beispiel AVV oder SLA) – als Orientierung, nicht als Rechtsauskunft.
- Kommt es zum Streit, legen Sie aus dem Vertrag eine Streitakte an.
Was es nicht tut
- Die KI arbeitet nichts automatisch ein und versendet nichts. Jeder bezahlte Schritt beginnt mit Ihrer Bestätigung samt Kostenanzeige.
- Faktenabgleich und Vorschläge sind Hinweise; ob ein Begleitdokument im Einzelfall nötig ist, prüfen Sie.
- Die KI kann Fehler machen. Verantwortung und Haftung bleiben bei Ihnen.
Zum Ausprobieren gibt es die Beispielakte „Vertragsgestaltung“ – nur zum Ansehen, ohne Kosten. Mehr im Handbuch: Vertrags-Werkbank und Beispielakte.






