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Selbst vor Gericht

Eignung prüfen und ein Verfahren anlegen

Die KI prüft zuerst, ob Ihre Sache für Selbstvertretung geeignet ist – mit Ampel, Kostenrisiko und Empfehlung.

Aktualisiert am 4. Oktober 2026
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Bevor Sie loslegen, prüft die KI Ihre Sache. So vermeiden Sie, sich in ein ungeeignetes Verfahren zu begeben.

Der Einstieg

Schildern Sie Ihr Anliegen in eigenen Worten (gern mit Beträgen und Daten). Sie können vorhandene Unterlagen vorher unter Meine Dokumente hochladen und analysieren – das schärft die Einschätzung.

Die Ampel

Die KI gibt Ihnen ein Ergebnis in drei Stufen:

  • Geeignet – die Sache passt zur Selbstvertretung (z. B. Amtsgericht, kein Anwaltszwang).
  • Mit Vorsicht – möglich, aber mit Risiken (knappe Frist, schwierige Beweislage).
  • Anwalt empfohlen/erforderlich – z. B. Anwaltszwang oder hohe Komplexität. Dann führen wir Sie zu Anwältin oder Anwalt finden.

Sie sehen außerdem das voraussichtlich zuständige Gericht, eine grobe Streitwert-Einschätzung und einen klaren Hinweis zum Kostenrisiko.

Verfahren anlegen

Bei „geeignet“ oder „mit Vorsicht“ bestätigen Sie, dass Sie sich selbst vertreten und die Verantwortung tragen – dann legen Sie das Verfahren an und gelangen ins Cockpit. Von dort entwerfen Sie Ihren ersten Schriftsatz.

Verwandte Themen: Selbst klagen mit KI-Begleitung – der Prozessbegleiter · Was kostet ein Prozess? Das Kostenrisiko verstehen · Wann lieber ein Anwalt statt KI? · Anwältin oder Anwalt finden

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