Vertrauen & Transparenz
Wie verlässlich ist die KI?
Wo Sie sich auf die KI verlassen können, wo Vorsicht gilt und wie Sie Ergebnisse absichern.
Aktualisiert am 4. Oktober 2026
Die KI ist ein starkes Werkzeug zum schnellen Verstehen – aber sie ist nicht unfehlbar. Diese Seite hilft Ihnen, die Ergebnisse richtig einzuordnen.
Worauf Sie sich gut stützen können
- Eine erste Orientierung: Worum geht es, welche Punkte sind relevant?
- Das Übersetzen von Juristendeutsch in Alltagssprache.
- Das Strukturieren Ihres Falls und das Erkennen offener Punkte (Sachverhalt erheben & Rückfragen).
Wo Vorsicht gilt
- Halluzinationen: KI kann sachlich falsche Aussagen erzeugen, die plausibel klingen.
- Wissensstichtag: Aktuelle Rechtsprechung oder Gesetzesänderungen können fehlen.
- Sprache & Jurisdiktion: Am ausgereiftesten in Deutsch/Englisch und für deutsches Recht; international ist Vorsicht geboten (Sprachen & Länder (Jurisdiktionen)).
- Bias: Modelle können Verzerrungen aufweisen.
So sichern Sie Ergebnisse ab
- Prüfen Sie kritische Fristen und Zahlen immer am Originaldokument.
- Nutzen Sie bei wichtigen Aussagen optional die Funktion Quellen ergänzen (Primärquellen-Suche).
- Geben Sie mehr Kontext und wiederholen Sie die Aktion bei dünnen Ergebnissen (Mehr Kontext, bessere Antwort).
- Bei großen Beträgen oder weitreichenden Schritten: Kanzlei einschalten (Wann lieber ein Anwalt statt KI?).
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