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Verbraucher · Inkasso-Schreiben

Inkasso-Forderung prüfen und richtig antworten

Hauptforderung berechtigt? Inkassokosten zulässig? Wir trennen Spreu von Weizen – mit fertiger Antwort.

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Schnell-Check: Was ist zu tun?

3 kurze Fragen – keine Anmeldung nötig.

Sind seit dem Ende des Jahres, in dem die Hauptforderung entstanden ist, mehr als drei Jahre vergangen (mögliche Verjährung, §§ 195, 199 BGB)?
Können Sie die ursprüngliche Forderung nicht zuordnen?
Wurde bereits ein Vollstreckungsbescheid erwähnt?
Liegt die Forderung über 5.000 €?

Frist im Blick

Inkasso-Frist meist 7–14 Tage

§ 286 BGB

Die vom Inkasso gesetzte Frist ist privatrechtlich – maßgeblich ist die Verjährung der Hauptforderung (regelmäßig 3 Jahre).

Es ist eine KI, kein Mensch: Niemand schaut sich Ihren Einzelfall an, und wir wissen nicht, wer sich aus welchem Anlass anmeldet. Deshalb geben wir Hinweise, aber keine Rechtsberatung im Einzelfall. Vorgaben und Leitlinien in der Plattform sind nur Leitplanken: Die KI richtet sich nach den verfügbaren Quellen und Ihren Angaben. KI kann Fehler machen — prüfen Sie wichtige Ergebnisse, und fragen Sie bei Zweifeln eine Anwältin oder einen Anwalt.

Was Sie hier in 5 Minuten erledigen

Inkassobüros setzen oft kurze Fristen und überhöhte Gebühren an. Vieles davon ist nicht durchsetzbar. Die KI-Werkzeuge prüfen Hauptforderung, Verjährung und Höhe der Inkassokosten getrennt.

Schreiben hochladen – Sie erhalten eine sachliche Bewertung pro Position und ein Antwortschreiben (Bestreiten, Verjährungseinrede oder Teilanerkenntnis).

So funktioniert es

In drei Schritten zum Ergebnis

1

Schreiben hochladen

Forderungsaufstellung des Inkassobüros.

2

Prüfung

Hauptforderung, Verjährung (i. d. R. 3 Jahre), Inkassokosten gegen RVG-Grenzen.

3

Antwort

Antwortschreiben mit klarer Position; bei Bedarf Ratenzahlungsvorschlag.

Was Sie bekommen
  • Schreiben hochladen – Forderungsaufstellung des Inkassobüros.
  • Prüfung – Hauptforderung, Verjährung (i. d. R. 3 Jahre), Inkassokosten gegen RVG-Grenzen.
  • Antwort – Antwortschreiben mit klarer Position; bei Bedarf Ratenzahlungsvorschlag.
Was es nicht ist
  • Keine Verhandlung oder Telefonate mit dem Inkassobüro.
  • Keine Schuldnerberatung im Sinne der InsO.
  • Keine gerichtliche Vertretung.

Transparenz

Was die KI prüft — und was nur ein Anwalt entscheiden kann

Eine KI ist immer nur so gut wie die Frage. Deshalb zeigen wir Ihnen offen, wo Ihre Antwort verlässlich ist und wo Sie unbedingt mit einer Anwältin oder einem Anwalt sprechen sollten.

Lex & Lexi

Sie fragen. Lex oder Lexi zeigt, was Smart Legal Pro kann.

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