Zum Hauptinhalt springen

Verbraucher · Mahnung & Mahnbescheid

Mahnung oder Mahnbescheid richtig beantworten

Forderung berechtigt? KI prüft Verjährung, Höhe und Rechtsgrund – plus passende Antwort bzw. Widerspruch.

Keine Kreditkarte · 10 Credits gratis · Jederzeit kündbar

Schnell-Check: Was ist zu tun?

3 kurze Fragen – keine Anmeldung nötig.

Ist es ein gerichtlicher Mahnbescheid (gelber Umschlag)?
Wurde bereits ein Vollstreckungsbescheid erlassen?
Liegt die Forderung über 5.000 €?
Sind seit dem Ende des Jahres, in dem die Forderung entstanden ist, mehr als drei Jahre vergangen (mögliche Verjährung, §§ 195, 199 BGB)?

Frist im Blick

14 Tage (gerichtlicher Mahnbescheid)

§ 692 Abs. 1 Nr. 3 ZPO

Beim gerichtlichen Mahnbescheid haben Sie ab Zustellung 14 Tage Zeit, Widerspruch einzulegen. Versäumen Sie diese Frist, droht der Vollstreckungsbescheid.

Es ist eine KI, kein Mensch: Niemand schaut sich Ihren Einzelfall an, und wir wissen nicht, wer sich aus welchem Anlass anmeldet. Deshalb geben wir Hinweise, aber keine Rechtsberatung im Einzelfall. Vorgaben und Leitlinien in der Plattform sind nur Leitplanken: Die KI richtet sich nach den verfügbaren Quellen und Ihren Angaben. KI kann Fehler machen — prüfen Sie wichtige Ergebnisse, und fragen Sie bei Zweifeln eine Anwältin oder einen Anwalt.

Was Sie hier in 5 Minuten erledigen

Eine Mahnung von Inkasso oder Gläubiger wirkt einschüchternd, ist aber oft fehlerhaft oder bereits verjährt. Beim gerichtlichen Mahnbescheid haben Sie ab Zustellung zwei Wochen Zeit für den Widerspruch (§ 692 ZPO); danach kann die Gegenseite einen Vollstreckungsbescheid beantragen.

Mahnung oder Mahnbescheid hochladen – Sie erhalten eine sachliche Bewertung und je nach Fall ein Antwortschreiben (Verjährungseinrede, Bestreiten der Forderung) oder den Widerspruchsvordruck korrekt ausgefüllt.

So funktioniert es

In drei Schritten zum Ergebnis

1

Schreiben hochladen

Mahnung, Inkasso-Forderung oder gerichtlicher Mahnbescheid.

2

Prüfung

Verjährung, Berechtigung, Höhe der Inkassokosten (RVG-Grenzen), Anerkenntnisrisiko.

3

Antwort erstellen

Sachliche Antwort an Gläubiger oder Widerspruchsformular ausgefüllt.

Was Sie bekommen
  • Schreiben hochladen – Mahnung, Inkasso-Forderung oder gerichtlicher Mahnbescheid.
  • Prüfung – Verjährung, Berechtigung, Höhe der Inkassokosten (RVG-Grenzen), Anerkenntnisrisiko.
  • Antwort erstellen – Sachliche Antwort an Gläubiger oder Widerspruchsformular ausgefüllt.
Was es nicht ist
  • Keine gerichtliche Vertretung im streitigen Verfahren.
  • Keine Schuldnerberatung im Sinne der Insolvenzordnung.
  • Keine Verhandlung mit Inkassobüros in Ihrem Namen.

FAQ

Häufige Fragen zu diesem Fall

Transparenz

Was die KI prüft — und was nur ein Anwalt entscheiden kann

Eine KI ist immer nur so gut wie die Frage. Deshalb zeigen wir Ihnen offen, wo Ihre Antwort verlässlich ist und wo Sie unbedingt mit einer Anwältin oder einem Anwalt sprechen sollten.

Bei Forderungen über 5.000 €, bei bereits ergangenem Vollstreckungsbescheid oder wenn die Sach- und Rechtslage unklar ist, sollten Sie zeitnah anwaltliche Hilfe holen.

Lex & Lexi

Sie fragen. Lex oder Lexi zeigt, was Smart Legal Pro kann.

Produktberatung direkt auf der Seite — zu Funktionen, Preisen und dem passenden Einstieg.

Kostenlos starten
Keine Kreditkarte
Jetzt starten