Sponsoring-/Markenkooperationsvertrag
Vom Einzelpost bis zum Saisonsponsoring — die Werbekooperation mit Marke, Kennzeichnungspflicht, Nutzungsrechten und Vergütung sauber regeln.
Der Sponsoring-/Markenkooperationsvertrag regelt die einzelne Werbekooperation zwischen einer Marke/einem Unternehmen (Sponsor) und einem Creator, einer Sportlerin/einem Sportler oder einem Verein — anders als der Influencer-/Künstler-Management-Vertrag, der die dauerhafte Agentur-Talent-Beziehung regelt. Der Wizard steuert die Art der Kooperation (Einzelpost, mehrteilige Kampagne oder Saisonsponsoring), den Leistungsumfang, die verpflichtende Werbekennzeichnung, die Nutzungsrechte am Content (begrenzt oder mit Whitelisting-/Boosting-Recht) sowie das Vergütungsmodell (Festgage, Sachleistung + Gage oder Hybrid mit erfolgsabhängigem Anteil).

- Recht nach Land
- DSGVO-konform
- Kein KI-Training
- PII-Maskierung
- Anwaltsübergabe
- Sieben Sprachen

Was in diesem Muster steckt
Zahlen aus der echten Vorlage — nicht aus Marketing-Folien.
- Klauseln
- 22
- Klausel-Varianten
- 5
- Wizard-Felder
- 38
- Qualitäts-Checks
- 6
- Rechtsgrundlage-Hinweise
- 5
Was im Vertrag enthalten ist
- Art der Kooperation: Einzelpost, mehrteilige Kampagne oder Saisonsponsoring
- Leistungsumfang (Posts, Stories, Videos/Reels, Live-Auftritt, Produktplatzierung, Testimonial) und Plattformen
- Verpflichtende Werbekennzeichnung nach § 5a UWG / § 22 MStV
- Nutzungsrechte am Content: begrenzt oder erweitert mit Whitelisting-/Boosting-Recht
- Exklusivität/Konkurrenzausschluss mit optionaler Nachlaufzeit
- Drei Vergütungsmodelle, Content-Freigabeprozess, Nacherfüllungsfrist bei Nichtveröffentlichung
Optionale Zusatzklauseln
- Exklusivität / Konkurrenzausschluss mit Nachlaufzeit
- Whitelisting-/Boosting-Recht des Sponsors
- Erfolgsabhängiger Vergütungsanteil (Affiliate-Provision)
- Minderjährigen-Hinweis mit Einwilligung der Sorgeberechtigten
Wann Sie diesen Vertrag brauchen
- Eine Marke bucht einen einzelnen gesponserten Post oder eine mehrteilige Kampagne
- Ein Sportverein oder -team geht ein Saisonsponsoring mit einem Unternehmen ein
- Der Sponsor möchte den Content zusätzlich unter eigenem Media-Buying-Konto bewerben (Whitelisting/Boosting)
- Klärung von Exklusivität, Werbekennzeichnung und Freigabeprozess vor Kampagnenstart
Für wen geeignet: Marken, Unternehmen und Marketingteams, die einzelne Werbekooperationen mit Creators, Sportler:innen oder Vereinen eingehen — sowie Creator/Vereine, die eine klare vertragliche Grundlage für einzelne Sponsoring-Deals benötigen.
Komplexe Felder wie Leistungsbeschreibung oder Zweck können Sie per Sparkle-Button vorschlagen lassen — der Vorschlag bleibt editierbar, bevor er in den Vertrag wandert.
Nach der Erstellung laden Sie den Vertrag als Datei herunter und können ihn an eine Anwältin oder einen Anwalt Ihrer Wahl weitergeben.
Bei minderjährigen Creators/Sportler:innen, Vertragsstrafen oder Exklusivitätsklauseln mit erheblichem wirtschaftlichem Volumen sowie bei Cross-Border-Sponsoring empfehlen wir ausdrücklich die anwaltliche Prüfung vor Unterzeichnung.
Unsere Muster sind vorgegebene Vorlagen, die Sie an Ihren Fall anpassen. Sie sind keine Rechtsberatung und ersetzen keine anwaltliche Prüfung; wir geben keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität. Die Nutzung erfolgt in eigener Verantwortung.
Häufige Fragen
In 5 Minuten zum fertigen Vertrag.
Beantworten Sie ein paar Fragen, der Wizard erledigt den Rest. PDF + DOCX direkt zum Download.
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