Bilder
Lex & Lexi
Lex & Lexi als Sparringspartner: zwei KI-Stimmen diskutieren einen Fall, der Moot Court übt die Verhandlung. Die Ergebnisse bleiben Hinweise zur eigenen Prüfung.
Alle Aufnahmen zeigen erfundene Beispieldaten – keine echten Mandate, Personen oder Aktenzeichen. KI-Ausgaben können Fehler enthalten; sie ersetzen keine Rechtsberatung.
Debatte im Überblick
Bilder: 2Lex & Lexi: zwei KIs ringen um die beste Argumentation
Die Startseite der Lex-&-Lexi-Debatte erklärt in einem Satz, dass zwei KIs um die beste Argumentation ringen, und ordnet die Werkzeuge in drei Gruppen: „Argumente prüfen“ mit Pro & Contra und Schriftsatz-Check, „Gemeinsam erarbeiten“ mit Argumentationssuche, Normenketten und Mandanten-Memo sowie „Im Termin“ mit dem Verhandlungs-Coach. Pro & Contra ist als Einstieg gekennzeichnet; mit einem Klick auf eine Karte beginnt die Einrichtung. Unten folgt der Verlauf früherer Sitzungen. Die Argumente der beiden KI-Stimmen sind Material zum Prüfen und ersetzen keine eigene rechtliche Würdigung.
Lex & Lexi aus der Akte geöffnet: Werkzeuge mit verknüpfter Akte
Dieselbe Übersicht, aus einer Akte geöffnet: Unter der Einleitung steht der Hinweis „Mit Akte verknüpft“ mit dem Aktennamen, den Sie über das Kreuz wieder lösen können. Die Karten sind Pro & Contra, Schriftsatz-Check, Argumentationssuche, Normenketten, Mandanten-Memo und Verhandlungs-Coach. Die verknüpfte Akte liefert den Kontext, sodass Sie ihn nicht neu eingeben müssen. Über der Seite erinnert ein Hinweis daran, dass KI-Ergebnisse Fehler enthalten können und vor der Verwendung zu prüfen sind.
Debatte aufsetzen
Bilder: 7Pro & Contra aufsetzen: eine Rechtsfrage genügt, die Akte fließt ein
Das Formular „Pro & Contra“ verlangt nur die strittige Frage im Feld „Rechtsfrage / These“; Lex argumentiert dafür, Lexi dagegen. Ein Hinweis erklärt, dass Zusammenfassung, Fakten und Beziehungsgraph der verknüpften Akte automatisch einfließen. Optional hängen Sie ein Dokument an, wählen Modelle je Seite oder lassen die Frage stattdessen tief recherchieren. Unten zeigen Recht und Sprache, dass sie aus der Akte stammen und änderbar sind, die Maskierung ist eingeschaltet. Mit „Weiter — Verbrauch ansehen und starten“ gelangen Sie zur Kostenvorschau, noch bevor die KI läuft.
KI-Kosten-Vorschau vor der Debatte: Verbrauch, Gewichtung, Dauer
Bevor eine Debatte beginnt, öffnet sich die „KI-Kosten-Vorschau“. Sie nennt den geschätzten Verbrauch in Tokens, die Gewichtung des gewählten Modells und die daraus folgende Belastung des Kontingents, die voraussichtliche Dauer sowie das verbleibende KI-Kontingent. Mit „Jetzt starten“ beginnt die Debatte, mit „Abbrechen“ schließen Sie das Fenster. Sie kennen den Aufwand also vorab und entscheiden bewusst; die Zahlen sind laut Hinweis eine grobe Schätzung.
Argumentationssuche: Lex und Lexi sammeln Argumente für Ihre Position
In der Argumentationssuche arbeiten Lex und Lexi zusammen und tragen Argumente für Ihre Position zusammen. Sie beschreiben unter „Position / Sachverhalt“, welche Position gestärkt werden soll, Zusammenfassung, Fakten und Beziehungsgraph der verknüpften Akte fließen automatisch ein. Optional hängen Sie Unterlagen an, wählen Modelle je Seite und ändern Recht und Sprache, die aus der Akte vorbelegt sind. Vor dem Start zeigt der nächste Schritt den geschätzten Verbrauch, die Ergebnisse sind Vorschläge, die Sie prüfen.
Normenketten: Anspruchsgrundlagen und Prozessuales Schritt für Schritt
Bei den Normenketten identifiziert Lex Anspruchsgrundlagen, Lexi ergänzt Prozessuales und Beweislast, Schritt für Schritt. Sie schildern den Sachverhalt, die verknüpfte Akte liefert den Kontext; optional fügen Sie Unterlagen hinzu und wählen die Modelle für beide Seiten. Recht und Sprache sind aus der Akte vorbelegt und änderbar, die PII-Maskierung ist eingeschaltet. Erst im nächsten Schritt sehen Sie den geschätzten Verbrauch und starten die Analyse, deren Ergebnis ein Vorschlag zur Prüfung ist.
Mandanten-Memo: Chancen, Risiken, Kosten und offene Fragen als Entwurf
Für das Mandanten-Memo sammelt Lex Recht und Chancen, Lexi die Risiken, Kosten und offenen Fragen. Sie legen die Rolle des Mandanten fest, etwa Kläger, Beklagter oder Käufer, und schildern den Beratungsfall, die Akte liefert Zusammenfassung und Fakten. Das Ergebnis ist ein Entwurf für ein Beratungsmemo, den Sie vor der Weitergabe an den Mandanten selbst prüfen. Der Verbrauch wird vor dem Start angezeigt.
Schriftsatz-Check: Schwachstellen und Gegnerangriffe im eigenen Schriftsatz
Der Schriftsatz-Check prüft einen eigenen Schriftsatz: Lex untersucht Struktur und Lücken, Lexi greift ihn aus Sicht der Gegenseite an. Sie geben die Art des Schriftsatzes an, fügen den Text ein, laden eine Datei hoch oder wählen ihn aus Akte oder DMS, optional ergänzen Sie Sachverhalt und Kontext. Die Beispiele im Feld „Art des Schriftsatzes“ stammen aus mehreren Rechtsordnungen. Die Befunde sind Hinweise für Ihre Überarbeitung und keine Rechtsberatung.
Zur Funktion: Lex-&-Lexi-Debatte →Zur Funktion: Schriftsätze & Verträge →
Verhandlungs-Coach: Live im Termin oder zum Üben mit Gericht und Gegenseite
Der Verhandlungs-Coach hilft im Termin: Sie stellen Fragen, und Lexi antwortet mit Belegen aus Ihren Unterlagen. Zum Üben legen Sie unter „Rollen üben“ fest, ob die KI Assistent bleibt oder Gericht, Gegenseite oder beide im Wechsel spielt, und welche Seite Sie vertreten. Ein Hinweis verweist für das Üben des ganzen Verfahrens auf den Moot Court, der Live-Coach ist für den Terminstag gedacht. Die Antworten sind Vorschläge, deren Belege Sie nachprüfen.
Zur Funktion: Lex-&-Lexi-Debatte →Zur Funktion: Moot Court →
Moot Court
Bilder: 8Moot Court: drei Wege in die Simulation
Die Seite „Simulation aufsetzen“ im Moot Court bietet drei Karten: „Aus einer Akte“, „Aus einem Dokument“ und „Manuell anlegen — ohne KI, kostenlos“. Bei den ersten beiden füllt die KI die Stammdaten vor; ein Hinweis nennt dafür einen kleinen Teil Ihres KI-Kontingents. Aus einem hochgeladenen Schriftsatz oder Urteil erkennt die KI Verfahrensart und Beteiligte und legt eine eigenständige Simulation an. So üben Sie ein Verfahren vorab gegen eine simulierte Gegenseite.
Moot Court: Akte wählen und mit KI vorbefüllen
Hier ist unter „Aus einer Akte“ bereits eine Akte gewählt, daneben steht der Knopf „Mit KI vorbefüllen“. Die KI nutzt Zusammenfassung, geprüfte Fakten und Dokumente der Akte und schlägt Verfahrensart, Parteien und Instanz vor; Sie bestätigen nur. Darunter bleiben die Wege über ein hochgeladenes Dokument und die kostenlose manuelle Anlage. Das spart das Abtippen der Stammdaten, die Vorschläge der KI sollten Sie vor dem Start trotzdem prüfen.
Moot Court einrichten: Verfahrensart wählen – Zivil, Straf, Arbeit, Familie, Schiedsverfahren
Die Einrichtung eines Moot-Court-Verfahrens beginnt mit Jurisdiktion und Verfahrensart. Zur Auswahl stehen unter anderem Zivil-, Straf-, Verwaltungs-, Arbeits- und Familienverfahren, jeweils mit dem typischen Ablauf in einer Zeile, zum Beispiel Klage, Klageerwiderung und Schriftsatzaustausch bis zum Urteil. Eine Schrittleiste oben zeigt die fünf Schritte: Verfahrensart, Instanz, Zuständigkeit, Parteien und Zusammenfassung. Sie spielen das Verfahren gegen einen KI-Richter und eine KI-Gegenseite durch, als Übungsmaterial.
Moot Court: Gericht, Streitwert und Ökonomie steuern die Erfolgsprognose
Im Schritt „Zuständigkeit & Ökonomie“ geben Sie, wenn Sie möchten, Gerichtsname, Kammer und Region sowie Streitwert, Währung, Vergleichsangebot, Kostenrisiko bei Verlust und Einbringlichkeit an. Alle Felder sind optional; sie steuern, wie die Erfolgsprognose die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens einbezieht. Ein Hinweis unter dem Feld Einbringlichkeit erklärt die Skala von null bis eins: Eins steht für sichere Zahlungsfähigkeit, darunter steigt das Vollstreckungsrisiko. Je mehr Sie angeben, desto besser kann die Prognose Ihre Konstellation berücksichtigen, sie bleibt ein Vorschlag zur Prüfung.
Moot Court: Parteien benennen und die eigene Rolle wählen
Im Schritt „Parteien“ benennen Sie Kläger und Beklagte und können jeweils eine Beschreibung ergänzen. Unter „Ihre Rolle“ legen Sie fest, ob Sie die Klägerseite oder die Beklagtenseite vertreten; die KI übernimmt dann Gericht und Gegenseite. Mit „Weiter“ gelangen Sie zur Zusammenfassung, mit „Zurück“ korrigieren Sie frühere Schritte. So bereiten Sie das Verfahren aus Ihrer Sicht vor, bevor die Simulation startet.
Moot-Court-Sitzung: Gerichtssaal, Verfahrensphasen und Verfahrensverlauf
Die Sitzung zeigt das Verfahren in seinen Phasen von der Vorbereitung bis zum Urteil, darunter den Gerichtssaal mit Spruchkörper, Kläger und Beklagtem; die eigene Seite ist markiert. Darunter wählen Sie das Modell für die KI-Schritte, ein Hinweis nennt die Gewichtung im KI-Kontingent, und optional lässt sich „Tiefes Denken“ aktivieren. Der Verfahrensverlauf protokolliert die Ereignisse und lässt sich nach Ereignis und Phase filtern. Ein Hinweis im Bild stellt klar, dass die Ergebnisse Übungs- und Arbeitsmaterial sind und die berufsrechtliche Verantwortung bei Ihnen bleibt.
Moot Court: KI-Aktionen für Prognose, Gegner-Reaktion, Richterverfügung und Was-wäre-wenn
Rechts neben dem Verfahrensverlauf stehen die KI-Aktionen der Simulation, zum Beispiel „Klage entwerfen“, „Erfolgsprognose aktualisieren“ mit Pro-/Contra-Analyse, „Gegner-Reaktion simulieren“ und „Richterliche Verfügung simulieren“. Für Was-wäre-wenn-Szenarien bieten Vorschläge wie ein Vergleichsangebot oder eine abweichende Zeugenaussage einen schnellen Einstieg, eine eigene Frage tippen Sie frei ein. Weiter unten folgt der Strategische Berater mit Empfehlungen für nächste Schritte. Die Simulation hilft, Verläufe vorab durchzudenken; die Ergebnisse sind Übungsmaterial.
Moot Court: KI-Kosten-Vorschau vor jeder Simulation
Bevor eine KI-Aktion der Simulation startet, öffnet sich die KI-Kosten-Vorschau. Sie nennt den geschätzten Verbrauch und wie vielen Textseiten das ungefähr entspricht, die Gewichtung des gewählten Modells, die voraussichtliche Dauer und das verbleibende KI-Kontingent. Gestartet wird erst mit „Jetzt starten“, mit „Abbrechen“ schließen Sie den Dialog, ohne dass etwas läuft. Bereits zwischengespeicherte Ergebnisse werden nicht erneut berechnet, die Zahlen sind laut Hinweis eine grobe Schätzung.
Mobil unterwegs
Bilder: 2Lex & Lexi auf dem Smartphone: Werkzeuge als Kartenliste
Auf dem Smartphone werden die Werkzeuge der Lex-&-Lexi-Debatte als untereinander liegende Karten gezeigt, gegliedert in „Argumente prüfen“, „Gemeinsam erarbeiten“ und „Im Termin“. Jede Karte hat ein Symbol, einen Namen und eine Kurzbeschreibung, etwa „Lex und Lexi debattieren — Pro gegen Contra“; Pro & Contra ist als Einstieg markiert. Mit einem Fingertipp beginnen Sie die Einrichtung. So bereiten Sie Argumente auch unterwegs vor und prüfen die Ergebnisse wie am Rechner selbst.
Mobil: Moot-Court-Sitzung mit Verfahrensphasen auf dem Smartphone
Auf dem Smartphone steht die Moot-Court-Sitzung in einer Spalte: oben Titel, Status und Verfahrensart, darunter die Phasenleiste von der Vorbereitung bis zu den späteren Verfahrensabschnitten. Es folgen der einklappbare Gerichtssaal, die Modellwahl für die KI-Schritte mit Hinweis auf die Gewichtung im Kontingent und der Verfahrensverlauf mit Filtern. Ein Hinweis erinnert daran, dass die Ergebnisse Übungs- und Arbeitsmaterial sind und keine eigene Prüfung ersetzen. So bereiten Sie eine Verhandlung auch unterwegs vor.
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