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Kostenlose Werkzeuge ohne Konto: Verjährungsampel, Prozesskostenrisiko, Streitwert, E-Rechnung prüfen und mehr — mit Eingabe, Ergebnis und nachvollziehbarer Begründung.

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Fristen und Verjährung

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  • Fristenrechner: Fristende ausrechnen, Wochenende verschiebt auf den Montag

    Im Rechner tragen Sie das Zugangsdatum, die Fristlänge und die Einheit (Tage, Wochen oder Monate) ein; im Beispiel sind es 14 Tage ab einem Samstag. Das Werkzeug nennt das Fristende und erklärt in einem Kasten die Rechnung: Rechnerisch fiele das Ende auf einen Samstag, nach § 193 BGB verschiebt es sich auf den nächsten Werktag. Der Rechner nutzt deutsches Recht und nennt seine Grenzen offen, etwa dass Landesfeiertage nicht enthalten sind. Es bleibt eine Orientierungshilfe, welche Frist in Ihrem Anliegen gilt, hängt vom Einzelfall ab. Ein Konto brauchen Sie dafür nicht.

    Einzelseite dieses Bildes →Zur Funktion: Kündigungsfristen-Rechner →Video dazu ansehen →

  • Fristende berechnen: Anliegen wählen, Zugang eintragen, Rechtsgrundlage sehen

    Hier wählen Sie aus einer Liste ein Anliegen, im Beispiel „Mahnung & Mahnbescheid“, und tragen das Datum von Zugang oder Ereignis ein. Das Werkzeug zeigt das Fristende, die Rechtsgrundlage und die Frist laut Katalog samt kurzer Erklärung, was bei einem Versäumnis droht. Die Angaben stammen laut Hinweis aus dem kuratierten Anliegen-Katalog und werden nicht geschätzt; Orientierungswerte sind als solche gekennzeichnet. Ein Satz erinnert, dass maßgeblich das Datum in Ihrem eigenen Dokument ist und Sie bei unklarem Zugang die Frist anwaltlich prüfen lassen sollten. Datum und Fristende sind Beispielwerte.

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  • Fristen-Überblick: erfasste Fristen mit Rechtsordnung und Rechtsgrundlage

    Die Tabelle „Alle erfassten Fristen im Überblick“ listet Anliegen mit einer konkreten, in Tagen nachprüfbaren Frist, die kürzeste steht oben. Je Zeile sehen Sie die Rechtsordnung (Deutschland, Österreich oder Schweiz), die Rechtsgrundlage und die Fristlänge. Wo die Länge nicht gesetzlich feststeht, etwa bei Abmahnungen, steht der Zusatz „Orientierungswert“. So erkennen Sie auf einen Blick, bei welchen Schreiben es eilt und welche Norm dahintersteht. Für Ihr konkretes Datum rechnen Sie im Fristen-Werkzeug darüber weiter.

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  • Verjährungs-Ampel: Anspruch aus 2023 – gelb, die Verjährung läuft bald ab

    Zur Auswahl stehen die Entstehungsjahre als Karten, jede mit dem Ablaufdatum der Regelverjährung; im Beispiel ist 2023 gewählt. Darunter zeigt die Ampel das Ende der Regelverjährung und die Restzeit in Tagen, hier gelb mit „Läuft bald ab“. Eine Erklärung nennt die Regel: drei Jahre nach § 195 BGB, beginnend mit dem Schluss des Entstehungsjahres (§ 199 Abs. 1 BGB). Darunter listet das Werkzeug unter „Was diese Ampel nicht abbildet“ ehrlich seine Grenzen auf. Die Anzeige ist ohne Konto nutzbar und eine Orientierung, keine Rechtsberatung.

    Einzelseite dieses Bildes →Zur Funktion: Für Verbraucher →Video dazu ansehen →

  • Verjährungs-Ampel: Anspruch aus 2022 – rot, die Regelverjährung ist abgelaufen

    Wird ein älteres Entstehungsjahr gewählt, im Beispiel 2022, springt die Ampel auf rot. Sie nennt das Ende der Regelverjährung und die Zeit, die seither vergangen ist, und erklärt die Rechnung nach § 195 und § 199 Abs. 1 BGB. Darunter steht, was die Ampel nicht abbildet: Sonderfristen, kenntnisunabhängige Höchstfristen und die Hemmung der Verjährung. „Abgelaufen“ heißt daher nur, dass die Regelverjährung nach dieser Rechnung vorüber ist. Der Hinweis „Nur Deutschland“ zeigt, dass der Rechner deutsches Recht zugrunde legt.

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  • Verjährungs-Ampel: noch Zeit, und ehrlich zu den Grenzen der Berechnung

    Für ein junges Entstehungsjahr steht die Ampel auf grün mit der Meldung „Noch Zeit“ und nennt das Ende der Regelverjährung. Die Erklärung darunter zeigt, wie sich das Datum ergibt: drei Jahre ab dem Schluss des Entstehungsjahres. Besonderen Wert legt die Seite auf die Grenzen: Sonderfristen, etwa im Kauf- oder Mietrecht, die kenntnisunabhängigen Höchstfristen und die Hemmung durch Klage oder Mahnbescheid werden nicht berücksichtigt. Der Schlusssatz rät, die Frist anwaltlich prüfen zu lassen, wenn es auf den Tag ankommt.

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  • Mobil: Verjährungs-Ampel am Smartphone

    Auf dem Smartphone ordnen sich die Jahreskarten in zwei Spalten, jede zeigt das Ablaufdatum der Regelverjährung. Mit einem Tipp auf ein Jahr, im Beispiel 2023, erscheinen darunter das Ende der Regelverjährung und die Restzeit in einer Warnzeile. Die Erklärung nennt die Rechenregel nach §§ 195 und 199 BGB. Weiter unten folgt die Liste der Punkte, die die Ampel nicht abbildet, etwa Sonderfristen und Hemmung. So lässt sich eine erste Einschätzung auch unterwegs ohne Konto ablesen.

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Kosten und Zuständigkeit

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  • Streitwert-Formeln: Räumungsklage aus der Nettokaltmiete berechnen

    Zuerst wählen Sie den Fall, hier die Räumungsklage nach § 41 Abs. 2 GKG, und tragen die monatliche Nettokaltmiete ein. Das Werkzeug rechnet mit der angezeigten Formel (zwölf Monatsmieten) den Streitwert und zeigt daneben zwei Beispielwerte: die eigenen Anwaltskosten in der ersten Instanz und das Kostenrisiko bei Verlust. Eine Zeile erklärt, dass die Beispielrechnung eine anwaltlich vertretene Gegenseite annimmt und die Gerichtskosten bei früher Erledigung niedriger ausfallen. Alle Beträge im Bild sind Beispielwerte; unten folgt eine Tabelle weiterer gesetzlicher Streitwert-Formeln.

    Einzelseite dieses Bildes →Zur Funktion: Anwaltskosten- & Gerichtskosten-Rechner (RVG/GKG) →Video dazu ansehen →

Alle Aufnahmen zeigen erfundene Beispieldaten – keine echten Mandate, Personen oder Aktenzeichen. KI-Ausgaben können Fehler enthalten; sie ersetzen keine Rechtsberatung. Die Screenshots zeigen die deutsche Oberfläche. Smart Legal Pro selbst ist vollständig auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch und Polnisch nutzbar.

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